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EU-Kommission

Musikstreamingdienst Spotify reicht Beschwerde bei der EU-Kommission gegen Apple ein

Der Musikstreamingdienst Spotify will sich laut eigenen Angaben gegen die Bevorzugungspraktiken von Apple im Hinblick auf dessen eigene Dienste zur Wehr setzen und hat daher eine Beschwerde wegen unfairen Wettbewerbs bei der EU-Kommission eingereicht. Diese prüft nun, ob es zur Einleitung einer Untersuchung gegen Apple komme.

AER diskutiert Radiobelange mit hochrangigen EU-Vertretern

AER nahm als Interessensvertretung der europäischen Radioanbeiter an dem Roundtable „Audiovisual Media and the Challenge of the Digital Revolution“ teil, zu dem die EU-Kommisarin Mariya Gabriel und Antonio Tajani, Präsidenten des Europaparlaments, geladen hatten.

Digitaler Urheberrechtsschutz: Eine erste Einschätzung zum EU-Kompromiss

Nach zähem Ringen konnten sich die Verhandlungsführer am späten Abend des 13. Februar auf einen finalen Kompromiss für eine Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt einigen. Die VAUNET-Europaexpertin Julia Maier-Hauff gibt eine erste Einordnung zu den bisherigen Veröffentlichungen.

Trilog-Verhandlungen zur Platform-to-Business-Verordnung abgeschlossen

Die Vertreter des Europäischen Parlaments, des Rats und der EU-Kommission haben die Trilog-Verhandlungen abgeschlossen und eine vorläufige politische Einigung zur sogenannten Platform-to-Business-Verordnung gefunden.

Urheberrecht-Richtlinie: Appell des europäischen Fernseh- und Filmsektors

In einem gemeinsamen Schreiben an die politischen Entscheidungsträger warnt der europäische Film- und Fernsehsektor vor den Auswirkungen der derzeit diskutierten Regelungen der Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt. Europäische TV Sender und Produzenten fordern eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Ziele der Richtlinie zum Urheberrecht.

Urheberrecht-Richtlinie: Deutscher Fernseh- und Filmsektor warnt die Politik

In einem gemeinsamen Schreiben an die politischen Entscheidungsträger warnen APR, ARD, Produzentenallianz, SPIO, VAUNET und ZDF vor den Auswirkungen der derzeit diskutierten Regelungen der Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt.

Europawahlen: Aktionsplan gegen Desinformation

Eine erste Bewertung inwieweit der Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation durch Internet-Plattformen umgesetzt wurde, fand diese Woche in Brüssel statt. Die EU-Kommission fordert die Plattformen auf, ihre Anstrengungen weiter zu verstärken und droht sonst mit regulatorischen Maßnahmen.

EU regelt Verbraucherrechte bei digitalen Inhalten

Auf EU-Ebene wurde eine vorläufige Einigung über die Harmonisierung der Regeln erzielt, die greifen, wenn Verbraucher digitale Inhalte oder Dienstleistungen erwerben. Gegenstand der Richtlinie zu digitalen Inhalten sind unter anderem Forderungsansprüche, die dem Verbraucher eingeräumt werden, wenn digitale Inhalte wie zum Beispiel Musik, VoD-Dienste oder Apps fehlerhaft sind.

Urheberrecht-Richtlinie auf Zielgeraden

Die Diskussion um die europäische Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt geht auf die Zielgerade. Am 21. Januar 2019 wollen die EU-Institutionen sich informell auf einen Text einigen. VAUNET setzt sich dafür ein, die Rechte der Kreativindustrie in Artikel 11 und Artikel 13 gegenüber Plattformen zu stärken und administrative Hürden zu begrenzen.

Trilog-Verhandlungen: Visa-Politik ist auch Kulturpolitik

VAUNET schließt sich dem Appell von 75 europäischen Verbänden an: Neue Visa-Bestimmungen dürfen für Kunst und Kultur in Europa nicht zum Hindernis werden.

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