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Enquete-Kommission des Bundestages veröffentlicht Bericht „KI und Medien“

Die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ des Bundestages hat den Bericht der Projektgruppe „KI und Medien“ veröffentlicht. Als Handlungsfelder wird angesehen, dass die Medienpolitik unabhängigen Journalismus und eine pluralistische Öffentlichkeit gewärleisten muss; u.a. durch eine Auffindbarkeit der Medienangebote. Des Weiteren muss die Medienkompetenz fortlaufend gestärkt werden.

ARD will Auftragsdebatte 2021 starten und digitalen Umbau vorantreiben

Die Landesrunfunkanstalten wollen im kommenden Jahr weitere Schritte in der Debatte um die Auftragsneubestimmung unternehmen. Hierfür werden unter anderem neue ARD-Leitlinien verabschiedet. Zudem soll der Ausbau der digitalen Angebote vorangetrieben werden. Hierfür sind zehn Handlungsfelder definiert worden. Anfang 2021 soll eine umfangreiche Programmklausur stattfinden.

Webradio- und Online-Audio-Nutzung in Deutschland (2. Quartal 2020)

Pro Monat wurden im zweiten Quartal 2020 durchschnittlich 435 Millionen Online-Audio-Sessions gestartet und 444 Millionen Hörstunden registriet, das sind die Kernergebnisse der ma 2020 IP Audio III der agma. Stärkste Einzelangebote nach Sessions sind der Musik-Streamingdienst Spotify sowie die Simulcast-Angebote von radio NRW, SWR3 und ANTENNE BAYERN.

Medienanstalten veröffentlichen verfassungsrechtliches Gutachten zur Staatsferne der Medienaufsicht

Die geplante Reform des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) durch den Bund droht das verfassungsrechtlich gebotene Staatsferne-Gebot für die Medienaufsicht auszuhöhlen. Zu diesem Ergebnis kommt ein im Auftrag der Landesmedienanstalten erstellte Gutachten des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christoph Degenhart, Universität Leipzig. 

KJM aktualisiert Aufsichtskriterien für Rundfunk und Telemedien

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat ihre „Kriterien für die Aufsicht im Rundfunk und in den Telemedien“ aktualisiert. Mit der Überarbeitung des Dokuments reagiert das Gremium insbesondere auf die gestiegene Bedeutung von Online-Spielen und Influencer-Marketing. 

FDP und Bündnis 90/Die Grünen scheitern mit Vorstößen für mehr Informationsfreiheit

Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat zwei Anträge von FDP und Bündnis 90/Die Grünen zur Schaffung von mehr Informationsfreiheit auf Bundesebene zurückgewiesen. Die Oppositionsparteien wollten u. a. erreichen, dass gesetzlich festgeschrieben wird, dass der Verweis auf das Urheberrecht nicht mehr als Hindernis für die Herausgabe von Bundesdokumenten dienen kann.

Jahresbericht 2019/2020

Im Jahresbericht 2019/2020 ziehen die Vorstände und Medienexperten des VAUNET Bilanz. Der Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Branche und stellt die zahlreichen aktuellen medienpolitische Themen des Verbandes vor.

NetzDG: Bundesjustizministerium zieht positives Fazit

Der erste Evaluierungsbericht der Bundesregierung zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sieht bislang keine Hinweise für Overblocking. Das Gesetz habe Wirkung entfaltet. Daher besteht insgesamt nur ein geringer gesetzgeberischer Handlungsbedarf. Der Bericht schlägt unter anderem eine Kompetenzerweiterung für das aufsichtführende Bundesamt für Justiz vor.

Deutscher Radiopreise 2020 vergeben

Unter den Gewinnern, die von einer unabhängigen Jury des Grimme-Instituts ausgewählt wurden, waren auch zwei VAUNET-Mitgliedsunternehmen.

Staatsminister Monika Grütters äußert sich zum Start der Corona-Hilfen für Privatradios

Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters will mit den Hilfen sowohl Arbeitsplätze als auch die mediale Vielfalt und die flächendeckende Informationsversorgung in Deutschland sichern.

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