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Erste Nominierungen für den Deutschen Radiopreis 2019 bekanntgegeben

05.09.2019

Die ersten Finalisten des zehnten Deutschen Radiopreises stehen fest. Drei Wochen vor der Verleihung hat die unabhängige Jury des Grimme-Instituts in den Kategorien Bester Newcomer, Beste Innovation, Beste Morgensendung und Beste Programmaktion jeweils drei Einreichungen nominiert. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 25. September in der Elbphilharmonie in Hamburg gekürt. Sie erhalten die Auszeichnungen aus der Hand von prominenten Laudatorinnen und Laudatoren, darunter Andrea Sawatzki, Nazan Eckes, Sönke Wortmann und Dominic Raacke.

Nach Herbert Grönemeyer haben mit Mark Forster, Lena Meyer-Landrut und Nico Santos drei weitere musikalische Stargäste für das Showprogramm zugesagt. Ehrengast der Jubiläumsgala ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Moderation übernimmt Barbara Schöneberger. Bundesweit übertragen zahlreiche Radiosender den Deutschen Radiopreis live aus der Hansestadt. Erstmals werden Birgit Hahn (Radio Hamburg) und Sebastian Winkler (BAYERN 3) als Kommentatoren die Hörerinnen und Hörer durch den glanzvollen Abend führen.

Und das sind die Nominierungen:

Auf den Titel Bester Newcomer können hoffen: Erik Aland von 89.0 RTL („89.0 RTL Morningshow“), Roger Rekless von PULS („Bayern 3 Spätschicht präsentiert von PULS“) und Nikolai Prodöhl von TIDE.radio („Inklusive Sportsendung“). Laudatorin ist Nazan Eckes.

Im Wettbewerb um den Preis für die Beste Innovation stehen 104.6 RTL („SWOP“), SWR3 („SWR3 Elchbot“) und mdr KULTUR (www.müllerbaukasten.de). Andrea Sawatzki wird den Preis verleihen.

Nominiert in der Kategorie Beste Morgensendung sind N-JOY vom NDR („Kuhlage und Hardeland – die N-JOY Morningshow“), Radio Leverkusen („Radio Leverkusen am Morgen“) und radioeins vom rbb („Der Schöne Morgen“). Sönke Wortmann wird die Laudatio halten.

Ins Rennen um die Auszeichnung für die Beste Programmaktion gehen WDR 1LIVE („Die dunkle Seite – Mobbing“), WDR COSMO („COSMO UNITED – Fußball verbindet“) sowie Radio Gong 96.3 („Gong 96.3 Team Taxi: Das Taxi von Frauen für Frauen“). Dominic Raacke wird die Ehrung übergeben.

Öffentlich-rechtliche und private Sender haben den Deutschen Radiopreis gemeinsam ins Leben gerufen. Prämiert werden unter anderem die besten Moderatorinnen und Moderatoren, Reportagen, Radiocomedys und Nachrichtenformate. Zum ersten Mal macht sich die Jury auch auf die Suche nach dem „Besten Podcast“.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

 

Ansprechpartner

Tim Steinhauer

Referent Medienverantwortung und Programm