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Multimedia

VAUNET-Studie zu Zukunftstrends beim InCar-Infotainment

Auto ohne Radio und Audio? Das wird auch in Zukunft undenkbar sein – hochwertige InCar-Audioanlagen und Radio-/Audioangebote werden eher noch an Bedeutung gewinnen. Lineares Radio bleibt relevant, gleichzeitig setzt sich der Trend zu Personalisierung, Hybridlösungen und Integration von immer mehr Geräten und Services nachhaltig fort. Damit steigt der Bedarf an branchenübergreifender Zusammenarbeit, gerade auch mit Blick auf die Gewährleistung einer guten Auffindbarkeit der verschiedenen Angebote in den Audiosystemen. Dies sind Ergebnisse der VAUNET-Studie „Fast Forward: Zukunft InCar Audio“ zur Entwicklung des InCar-Infotainments in den kommenden Jahren, die Teil der Gesamtstudie „On Track – Studien zu Audio und Mobilität“ ist.

Publikation: VAUNET "Switch-On: InCar-Audiosysteme 2021"

German Government parties send important signal for preservation of broadcasting and cultural frequencies

Frequencies for broadcasting and culture in the 470 to 694 MHz range must be retained beyond 2030 - this was the result of a high-profile, internationally attended online conference of the German Alliance for Broadcasting and Cultural Frequencies. Representatives from federal and state politics, broadcasting, culture and equipment manufacturers emphasized this requirement in light of the current preparations for the World Radiocommunication Conference in 2023 and an upcoming EU recommendation next year.

Regierungsparteien setzen wichtiges Signal für Erhalt von Rundfunk- und Kulturfrequenzen

Die Frequenzen für Rundfunk und Kultur im Bereich 470 bis 694 MHz müssen über 2030 erhalten bleiben – das war Tenor einer hochkarätig besetzten und international besuchten Online-Konferenz der Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen. Vertreter:innen der Bundes- und Landespolitik, des Rundfunks, der Kultur sowie der Gerätehersteller unterstrichen diese Forderung vor dem Hintergrund der Vorbereitungen zur Weltfunkkonferenz 2023 und einer anstehenden Empfehlung der EU im kommenden Jahr.

Koalitionsvertrag: Kultur- und Kreativwirtschaft begrüßt Verankerung einer zentralen Ansprechfunktion für ihre Branche in neuer Bundesregierung

Berlin, 26. November 2021 – Die Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d), ein offenes Bündnis führender privatwirtschaftlicher Interessenvertretungen aus den Bereichen Bücher und Mode, Presse, Musik, Games, TV, Radio und Film, Kulturveranstaltungen, Galerien, Architektur und Design, begrüßt, dass der Koalitionsvertrag der zukünftigen Regierungsparteien die Verankerung einer Ansprechpartner:in bei der Bundesregierung für ihre Branche vorsieht. Dies war ein Hauptanliegen von k3d für die zukünftige Struktur der Bundesregierung.

„Diskriminierungsfreie Kultur- und Medienpolitik“: Ampel-Koalition stellt neuen Koalitionsvertrag vor

„Die Ampel steht“: Zwei Monate nach der Bundestagswahl haben SPD, FDP und die Grünen ihre Koalitionsverhandlungen abgeschlossen und sich damit auf ein neues Regierungsbündnis verständigt – die erste „Ampel“-Bundesregierung. Auf 177 Seiten wollen die Koalitionspartner „mehr Fortschritt wagen“. Dabei betonen sie die unverzichtbare Rolle freier und unabhängiger Medien für die Demokratie. „Sie braucht eine vielfältige Kultur und freie Medien“, heißt es gleich in der Präambel des Vertrags. Das Dreierbündnis will sich für eine starke Kulturszene und Kreativwirtschaft einsetzen und steht für eine „diskriminierungsfreie Kultur- und Medienpolitik.“ Auch einige zentrale VAUNET-Forderungen finden sich in dem Papier wieder, u. a. eine zentrale Anlaufstelle für die Kultur- und Kreativwirtschaft bei der Bundesregierung, eine neue Bund-Länder-AG für mehr Kohärenz zwischen Bundes-, Europa- und Landesrecht in der Gesetzgebung, die Sicherung der Rundfunkfrequenzen und der Netzneutralität sowie die Prüfung steuerlicher Anreizmodelle im Bereich der Filmförderung. Die einzelnen Parteien müssen dem Vertrag noch zustimmen, Olaf Scholz soll in der Woche ab dem 06. Dezember 2021 zum neuen Bundeskanzler gewählt werden.

Neue Corona-Regeln: Home-Office und 3G-Pflicht am Arbeitsplatz eingeführt

VAUNET fordert klare Vorgaben für Primetime-Angebote, Beschränkungen für Lizenzware in Mediatheken sowie der Werbung von ARD und ZDF

Die Diskussion über den zukünftigen Auftrag und die Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht in die entscheidende Phase: Die Rundfunkkommission der Länder hat ihren „Diskussionsentwurf zu Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ veröffentlicht, zu dem bis Mitte Januar Stellungnahmen betroffener Zielgruppen und Marktteilnehmer erwartet werden. Die Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat weitreichende Auswirkungen auf das duale Mediensystem. Der VAUNET fordert klare Vorgaben für Primetime-Angebote, Beschränkungen für Lizenzware in Mediatheken sowie der Werbung von ARD und ZDF. Nur wenn der Auftrag klar begrenzt wird, kann im zweiten Schritt das Thema der Finanzierung der Anstalten gelöst werden. 

Förderprogramm zur Stärkung des Journalismus gestartet

Mit einem neuen Förderprogramm setzt sich der Bund für eine strukturelle Stärkung des unabhängigen Journalismus ein. Gefördert werden Projekte, die den Wert und die Bedeutung des Qualitätsjournalismus für die Demokratie vermitteln oder Exilprogramme für ausländische Journalist:innen unterstützen. Anträge können bis zum 5. Januar 2022 eingereicht werden.

Koalitionsvertrag Mecklenburg-Vorpommern: „Private Medienlandschaft ist unverzichtbare Säule der regionalen Medienvielfalt“

Mecklenburg-Vorpommern wird in den kommenden fünf Jahren von einer Koalition aus SPD und DIE LINKE regiert. Am 13. November 2021 stimmten die Koalitionspartner dem 77-Seiten-starken Koalitionsvertrag zu. Zu den festgeschriebenen medienpolitischen Zielen gehört u. a. die Förderung der privaten Medien als „unverzichtbare Säule der regionalen Medienvielfalt“. Außerdem soll das Land als Dreh- und Produktionsstandort weiter gestärkt, die Medienkompetenz gefördert und die Kinoinfrastruktur im ländlichen Raum weiterentwickelt werden. Reformbedarf sehen die Koalitionäre zudem beim Landesrundfunkgesetz und den Entscheidungs- und Aufsichtsgremien sowie bei der Modernisierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

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