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VPRT: DVB-H-Modell darf Rechtsordnung nicht aushebeln

16.06.2007

Der VPRT hat am Montag die dritte Fassung des DVB-H-Eckpunktepapiers der Landesmedienanstalten kommentiert und der DLM übermittelt.

Berlin, 15. Januar 2007: Das aktuelle Papier der DLM lasse deutlich mehr Raum für eine flexible Verteilung von Frequenzen, böte aber immer noch zu wenig Planungssicherheit und Schutz für die Programmanbieter.
Der bundesweite DVB-H-Modellversuch dürfe nicht die Aushebelung der bestehenden Rechtsordnung zur Folge haben. Die ausführliche Stellungnahme des VPRT bezieht sich auf die "Gemeinsamen inhaltlichen Eckpunkte für Vergabeverfahren der
Landesmedienanstalten im Zuge länderübergreifender DVB-H-Erprobungsprojekte".

Die Anmerkungen des VPRT zu den Gemeinsamen inhaltlichen Eckpunkten für Vergabeverfahren der Landesmedienanstalten im Zuge länderübergreifender DVB-H-Erprobungsprojekte finden Sie in der rechten Spalte.

Ansprechpartner

René Böhnke

Referent Medientechnologie