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5G: CDU/CSU-Bundestagsmitglieder fordern Nachbesserung bei Frequenzversteigerung

19.09.2018

Laut Presseberichten haben Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit einem Schreiben die Bundesnetzagentur aufgefordert, die Rahmenbedingungen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen zu verschärfen. Sie befürchten, dass bei Beibehaltung der momentanen Versteigerungsauflagen die Entwicklungsschere zwischen städtischen und ländlichen Gebieten weiter aufgehen wird.

Aus ihrer Sicht sind die Versteigerungsauflagen zum Teil nicht weitreichend genug ausgestaltet. Zum Beispiel wird entlang von Straßen und Eisenbahnstrecken nur eine verbesserte Bandbreite verlangt. Insbesondere geringe Latenzzeiten sollten breiträumig gegeben sein. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, erklärte in seinem Pressestatement: „Dort, wo 5G drauf steht, muss auch 5G drin sein – und kein verbessertes 4G. Das gilt insbesondere für die Mobilfunkversorgung entlang der Verkehrswege, und zwar auch im ländlichen Raum.“

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Ansprechpartner

René Böhnke

Referent Medientechnologie