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VAUNET Verband Privater Medien

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist eine Selbstkontrolleinrichtung von Medienverbänden und Unternehmen. Der VAUNET ist Gründungsmitglied der FSM. Sie bietet jedermann die Möglichkeit, sich über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Netz zu beschweren oder Fragen zum Thema Jugendschutz im Internet zu stellen. Gemeinsam mit ausländischen Internet-"Hotlines" baut die FSM ein internationales Netz von freiwilligen Selbstkontrolleinrichtungen im Internet auf.

Website: www.fsm.de

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Positionen: Jugendmedienschutz muss an die konvergente Medienwelt angepasst werden

VAUNET appelliert an Bund und Länder, gemeinsam einen konvergenten Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen zu entwickeln

Stellungnahme: Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes

Der vorgelegte Gesetzesentwurf erfüllt die Erwartungen an einen modernen, konvergenten Jugendmedienschutz durch bessere „Verzahnung“ zwischen Bundes- und Landesrecht aus VAUNET-Sicht nicht. Er sollte in dieser Form nicht verabschiedet werden.

KJM: Fünf Thesen zur Zukunft des Jugendmedienschutzes

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat ihren Tätigkeitsbericht für den Zeitraum März 2015 bis Februar 2017 vorgelegt. Im Report formuliert die Kommission erneut Thesen für einen besseren Jugendmedienschutz.

GMK startet Umfrage zum Engagement für Medienkompetenzförderung gestartet

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) führt derzeit im Auftrag des Bundesfamilienministeriums eine Umfrage durch, um einen Überblick über die Förderung der Medienkompetenz in Deutschland zu erlangen.

KJM verabschiedet Kriterien für Anerkennung von Jugendschutzprogrammen

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat am 11. Mai 2011 Kriterien für die Anerkennung von Jugendschutzprogrammen verabschiedet.

KEK unterbreitet neuen Vorschlag zur Medienkonzentrationskontrolle

Die KEK schlägt vor, künftig die crossmedialen Verflechtungen zwischen Print und Fernsehen sowie Hörfunk und Fernsehen gesetzlich konkret zu regeln.

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