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Fachbereichsvorstand Radio- und Audiodienste

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Politik muss Planungssicherheit für Rundfunkveranstalter in der Terrestrik gewährleisten

Der VPRT sieht durch den derzeitigen Verhandlungsverlauf der Weltfunkkonferenz in Genf den durch das Europäische Parlament bestätigten und im Rahmen des europäischen Programms zur Funkfrequenzpolitik gefundenen Kompromiss in Gefahr.

World Radio Day 2012

Der Welttag des Radios soll die Bedeutung des meistgenutzte Mediums für die Meinungsfreiheit unterstreichen und die internationale Zusammenarbeit von Radiosendern fördern.

VPRT zum Vermittlungsverfahren zur TKG-Novelle

Der VPRT hat den im Vermittlungsausschuss erzielten Kompromiss zur Novelle des Telekommunikationsrechts im Bereich Hörfunk begrüßt. „Dieses Ergebnis ist ein wichtiger Erfolg für das Privatradio auf dem Weg zu mehr Investitionssicherheit, Wertschöpfung und Programmvielfalt“, sagte Klaus Schunk, Vorsitzender des Fachbereiches Radio und Audiodienste.

VPRT lehnt den Entwurf des neuen NDR‐Digitalradio‐StV ab

Eine Erweiterung des bestehenden NDR-Programmangebots auf DAB+ würde die Wettbewerbssituation verschärfen. Zudem würden allein die Verbreitung und die Aufbereitung der Inhalte neue Kosten verursachen.

VPRT und Media Broadcast starten regelmäßigen Dialog

In einer ersten von der Landesmedienanstalt des Saarlandes initiierten Gesprächsrunde wurden UKW-Tarife, Abläufe bei Vertragsverhandlungen und der Ausbau von DAB+ diskutiert.

Thüringen schreibt Kapazitäten für DAB+ aus

Thüringer Landesmedienanstalt will digitale Übertragungskapazitäten für einen landesweiten Versorgungsbedarf an private Anbieter vergeben.

Diskussion um Störungshandbuch mit der Media Broadcast

Der VPRT hat bei einem Gespräch mit der Media Broadcast zur "Überarbeitung des Störungshandbuchs" seine Anmerkungen zum Störungshandbuch vorgetragen. Gemeinsam soll nun in einem kleineren Kreis eine Änderungsversion erarbeitet werden.

Drei Viertel der Deutschen hören Radio auch über das Internet

Besonders gefragt sind Radioprogramme über das Internet bei Männern zwischen 14 und 29 Jahren. Dabei werden vor allem die Livestreams der etablierten UKW-Programme gehört.

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