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Ad-hoc-AG Werberegulierung

Die Ad-hoc-AG Werberegulierung bearbeitet die wichtigsten (selbst-) regulatorischen Entwicklungen im Werbebereich, u. a. drohende Werbebeschränkungen.

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WHO-Bericht fordert Reduktion von Alkoholwerbung – Alkoholproduzenten erweitern Selbstverpflichtungsmaßnahmen

WHO-Bericht sieht Zusammenhang zwischen Alkoholwerbung und Konsumverhalten und fordert weitere Einschränkungen der Alkoholwerbung. Führende Alkoholproduzenten erweitern Selbstverpflichtungsmaßnahmen.

EuGH verhandelt über Werbung für „bekömmlichen“ Wein

Den Schlussanträgen des EuGH-Generalanwalts zufolge ist die Behauptung, ein Wein sei mild und deswegen bekömmlich, eine gesundheitsbezogene Angabe. Diese wäre gemäß einer EU-Verordnung von 2006 bei alkoholischen Getränken verboten.

EU-Kommissar Dalli spricht sich für effektive Selbstregulierung aus

Anlässlich der 20-Jahrfeier der European Advertising Standards Alliance (EASA) am 28. März 2012 hat Gesundheitskommissar John Dalli Selbstregulierungsmaßnahmen gelobt. Sie seien ein hilfreiches Instrument und hätten durchaus Vorteile gegenüber einer formalen Regulierung.

EU-Gesundheitsausschuss billigt Liste mit zulässigen Werbeslogans

Der Ausschuss für Gesundheit des Europaparlaments hat einem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, nach dem 222 gesundheitsbezogene Slogans zugelassen werden.

Werbeselbstkontrolle in Europa

20 Jahre nach Gründung der European Advertising Standards Alliance (EASA) sind dort Selbstkontrolleinrichtungen aus 22 europäischen Staaten zusammengeschlossen. Insgesamt werden dadurch 97,9 Prozent der Bevölkerung der 27 EU-Staaten und 98 Prozent der Werbeausgaben in diesem Raum erfasst.

EU-Kommission äußert Vorbehalte zum Glücksspielstaatsvertrag

Sie kritisierte erneut die Anzahl der Lizenzen und das Verbot von Online-Casino und Online-Poker. Mangels ausreichender Beurteilungsgrundlage ließ die EU-KOM nach wie vor Zweifel an der Verhältnismäßigkeit und Angemessenheit der strikten Beschränkungen des GlüStV durchblicken.

Werbe- und Lebensmittelindustrie weisen Foodwatch-Vorwürfe zurück

Der BLL und der ZAW haben den Vorwurf der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch, fast alle sog „Kinderlebensmittel“ seinen zu süß und zu fett als einseitig und irreführend zurückgewiesen.

Europäische Lebensmittelunternehmen modifizieren Kodex für Kinderwerbung

Die im „EU-Pledge“ organisierten internationalen Lebensmittelunternehmen haben den Anwendungsbereich ihrer Selbstbeschränkung bezüglich an Kinder gerichteter Lebensmittelwerbung erweitert.

Bündnis 90/Die Grünen stellen Kleine Anfrage zur Werbung für Darlehensverträge

Die Bundesregierung soll unter anderem angeben, welche Erkenntnisse sie über Missstände bei Kreditpreisangaben und Kreditwerbung hat und wie sie Aussagen von Verbraucherverbänden beurteilt, wonach faktisch keine Aufsicht über Kreditpreisangaben und Kreditwerbung stattfindet.

Verhaltensregeln zur Glücksspielwerbung vom ZAW verabschiedet

Das Regelwerk befasst sich mit verantwortungsbewusster Verbraucheransprache, Sozialverhalten und dem Umgang mit Kindern und Jugendlichen.

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