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Ad-hoc-AG Werberegulierung

Die Ad-hoc-AG Werberegulierung bearbeitet die wichtigsten (selbst-) regulatorischen Entwicklungen im Werbebereich, u. a. drohende Werbebeschränkungen.

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ZDF muss Wahlwerbespot der NPD zur Europawahl nicht zeigen

Das Bundesverfassungsgericht hat einen Eilantrag der NPD abgelehnt, mit dem die Partei das ZDF zur Ausstrahlung eines Wahlwerbespots verpflichten wollte. Das ZDF muss den Wahlwerbespot der Partei zur Europawahl nicht zeigen. Der Sender sah den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt.

Werbeverbot für Tabakwerbung auf Plakaten und elektronische Zigaretten

Die lange festgefahrene Debatte um ein Verbot der Tabakwerbung auf Plakatflächen nimmt wieder Fahrt auf. Unklar ist, ob nur klassische Tabakprodukte einbezogen werden sollen oder auch elektronische Zigaretten. Ein Werbeverbot für elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter für audiovisuelle Medien wurde in der AVMD-Richtline bereits festgelegt.

Europawahl: Neuer Leitfaden zu Wahlsendezeiten der Parteien

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten hat am 27. März 2019 anlässlich der bevorstehenden Europawahl den überarbeiteten Leitfaden zu Wahlsendezeiten bestätigt. Die Verteilung der Wahlwerbespots wird anhand von Rechenbeispielen entsprechend aktueller Veränderungen der Parteienlandschaft in dem Papier aufgezeigt.

Beschwerdezahlen über Werbung 2017 weiter gestiegen, Beanstandungsquote aber konstant

Die Zahl der Beschwerden beim Deutschen Werberat sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Wie das Kontrollgremium mitteilte, wurden mit insgesamt 787 Fällen mehr Werbesujets kritisiert denn je. Tatsächlich beanstandungswürdig waren aber nur 135.

Beanstandete Werbung trotz steigender Beschwerdezahlen weiterhin konstant

Der Deutsche Werberat musste auch im vergangenen Jahr kaum mehr Werbeschaltungen beanstanden als im Vorjahr. Die Zahl der Werbemaßnahmen, zu denen Beschwerden eingingen, stieg hingegen um 13 Prozent auf über 700 an.

ZAW: Änderungen des Glücksspielstaatsvertrags sind nicht ausreichend

Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die aktuellen Überlegungen zur Reform der Glücksspielstaatsvertrages kritisiert und die Schaffung einer kohärenten Regulierung für die Glücksspielwerbung gefordert, um so fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

Weitere leichte Zunahme bei Beschwerden über Werbung im ersten Halbjahr 2016

Die Zahl der gegenüber dem Deutschen Werberat kritisierten Werbemaßnahmen ist im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Insgesamt musste das Gremium über 11,5 Prozent mehr Werbemaßnahme entscheiden als im ersten Halbjahr 2015. Dennoch ist die Zahl von 15 Rügen in Relation zu über 3 Millionen Werbemaßnahmen sehr gering.

ZAW nimmt zu CPC-Verordnung Stellung

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat in einer Stellungnahme die Befürchtung geäußert, dass das CPC-Verfahren bzw. die Überarbeitung der CPC-Verordnung politisch wie praktisch weniger Bedeutung für die Fallkonstellationen, bei denen ein echter grenzüberschreitender Bezug gegeben ist, hat.

Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit für gesetzliche Verschärfung bei der Alkoholwerbung

Die Bundesregierung sieht im Bereich der Alkoholwerbung derzeit keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen zum Thema „Alkoholprävention in Deutschland“ hervor. Die gesetzlichen Regulierungen seien sinnvoll, um schädlichen Alkoholkonsum zu reduzieren.

Werberat muss trotz steigender Beschwerdezahlen kaum mehr Werbung beanstanden

Die Zahl der beanstandeten Werbeschaltungen ist laut der Jahresbilanz des Werberates für das Jahr 2015 kaum gestiegen. Von den insgesamt 622 Werbeschaltungen, zu denen Beschwerden bei dem Selbstkontrollgremium eingegangen waren, mussten nur 114 beanstandet werden.

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