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VAUNET-Grundsatzpapier: Politische Prioritäten und Positionen der privaten Medien von 2021-2025

Das Wahljahr 2021 ist und wird in vielerlei Hinsicht ein Entscheidungsjahr sein – auch für die Zukunft der privaten Medien in Deutschland. Unsere Medienlandschaft steht vor nie dagewesenen Herausforderungen: von der Corona-Krise bis hin zu dem sich immer verschärfenden Wettbewerb mit den globalen Tech-Plattformen. Der VAUNET hat 10 politische Prioritäten der Medien für 2021-2025 formuliert und der Politik vorgelegt – für eine vielfältige, innovative Medien-, Netz- und Digitalpolitik, die es den privaten Radio-, TV- und Online-Medien ermöglicht, ihre demokratiefördernde publizistische Funktion auch in Zukunft erfolgreich zu erfüllen.

EU-Haushalt: Mit Licht und Schatten für den Mediensektor

Am 10. November 2020 einigten sich der EU-Ministerrat und das Europäische Parlament auf den mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union (MFF) und das Finanzierungsinstrument NextGenerationEU mit einem Gesamtvolumen von 1,8 Billionen Euro.

VAUNET: Maßnahmenpaket zur wirtschaftlichen Stabilisierung des privaten Rundfunks in der Corona-Krise

Ohne existenzsichernde Maßnahmen droht das duale System endgültig aus dem Gleichgewicht zu geraten, dessen Stabilisierung der VAUNET seit langem fordert. Vor diesem Hintergrund plädiert VAUNET für die kurzfristige Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur wirtschaftlichen Stabilisierung des privaten Rundfunks in der Corona-Krise.

VAUNET legt Maßnahmenpapier für kurz- und mittelfristige Unterstützung des privaten Rundfunks vor

Klaus Schunk, Vorsitzender Fachbereich Radio und Audiodienste VAUNET, wandte sich am 6. April 2020 in einem offiziellen Schreiben zu den Auswirkungen der Corona-Krise für die privaten Rundfunkveranstalter an die medienpolitischen Verantwortlichen in Deutschland. Zudem wurden kurz- und mittelfristige Maßnahmen vorgestellt, ohne die die gesamte föderale private Radiolandschaft mit ihren lokalen und regionalen Angeboten massiv Schaden erleiden wird.

Europapolitik: Für eine vielfältige, kreative und innovative europäische Medienpolitik

VAUNET appelliert an die europäischen Entscheidungsträger, auch bei sektorspezifischer Regulierung die vom Verband aufgeworfenen medienpolitischen Leitlinien im Blick zu halten. In der aktuellen Legislaturperiode sollte für eine Politik eingestanden werden, die den Erhalt einer nachhaltigen Medienlandschaft, kultureller Vielfalt und des demokratischen Diskurs gewährleistet.

Stellungnahme Klaus Schunk, Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste im VAUNET und Geschäftsführer von Radio Regenbogen, zur aktuellen Position des VAUNET zu DAB+

Wir haben am 21. Juni 2019 den fraktionsübergreifenden, einstimmigen Beschluss des Niedersächsischen Landtags in Sachen DAB+ begrüßt, weil hier erstmals eine sachlich bemerkenswert korrekte Bestandsaufnahme der Fakten zu diesem Thema eine Abstimmung maßgeblich beeinflusst hat. Der Beschluss des Niedersächsischen Landtages stellt das DAB+-Dilemma des privaten Radios in Deutschland treffend dar. Allein diese Darstellung ist ein Verdienst, da nun zu hoffen ist, dass die bundesweite Diskussion nicht mehr interessensgeleitet, sondern wieder faktengetrieben und vor allem ergebnisoffen geführt wird.

SatKab-Online-Richtlinie: Es stand viel auf dem Spiel

Das Europäische Parlament gab am 28. März 2019 grünes Licht für die SatKab-Online-Richtlinie („Broadcasters Directive“). TV-Sender und Filmwirtschaft atmen auf, denn die EU-Institutionen respektieren die Bedürfnisse der audiovisuellen Wirtschaft und Radiosender.

Medienstaatsvertrag: VAUNET fordert Sicherung der Anbieter- und Angebotsvielfalt

Im Rahmen des Konsultationsverfahrens zum Länderentwurf eines Medienstaatsvertrags (MedienStV-E) hat der VAUNET in seiner Stellungnahme die Bedeutung einer Sicherung der Anbieter- und Angebotsvielfalt unterstrichen. Chancengleichheit und Diskriminierungsfreiheit seien dafür unabdingbare Voraussetzungen.

SatKab: Bundesratsausschüsse und Europäische Kreativallianz gegen Aushöhlung des Territorialitätsprinzips

Auf Mitinitiative des VPRT hat sich eine EU-Allianz gegen Regeln für die technologie-neutrale Weitersendung im offenen Internet ausgesprochen. Sie appelliert an die Europäischen Institutionen, im Trilogverfahren zur Satelliten-Kabel-Verordnung die Belange und Bedenken der Kreativwirtschaft zu berücksichtigen.

VPRT fordert faire Umstiegsbedingungen in die digitale Radiozukunft

Der Fachbereich Radio und Audiodienste im Verband Privater Rundfunk und Telemediendienste e.V. (VPRT) hat auf seiner heutigen Sitzung im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes in Berlin die Anforderungen für einen Übergang auf die digital-terrestrische Radiozukunft einstimmig beschlossen und vorgestellt.

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