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Alkohol

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Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit für gesetzliche Verschärfung bei der Alkoholwerbung

Die Bundesregierung sieht im Bereich der Alkoholwerbung derzeit keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen zum Thema „Alkoholprävention in Deutschland“ hervor. Die gesetzlichen Regulierungen seien sinnvoll, um schädlichen Alkoholkonsum zu reduzieren.

Onlinesucht Jahresschwerpunkt der Bundesdrogenbeauftragten

Die Bundesdrogenbeauftragte macht die sogenannte Computerspiel- und Internetabhängigkeit zu einem ihrer diesjährigen Arbeitsschwerpunkt und widmet diesem Thema ihre Jahreskonferenz 2016.

Drogenbeauftragte fordert trotz sinkendem Konsum weiterhin strenge Regeln für die Tabakwerbung

Die Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, sieht sich in der Drogen- und Suchtprävention auf dem richtigen Weg. Das Rauchen gehöre in Deutschland längst nicht mehr zum Lebensgefühl junger Menschen. Dennoch fordert sie weiterhin strenge Regeln für die Tabakwerbung.

LG Ravensburg: Bezeichnung „bekömmlich“ für Bier ist unzulässig

Das Landgericht Ravensburg hat unter Verweis auf die EU-Verordnung für gesundheitsbezogene Angaben entschieden, dass eine Brauerei ihr Bier nicht als „bekömmlich“ bezeichnen darf.

EU-Kommission vergibt Auftrag für Studie zur Alkoholwerbung in audiovisuellen Medien

Die EU-Kommission (DG CONNECT) hat die seit einigen Jahren angekündigte Studie zu Alkoholwerbung in Auftrag gegeben. Analysiert werden soll darin, inwiefern Jugendliche Alkoholwerbung und -sponsoring in linearen und non-linearen audiovisuellen Mediendiensten ausgesetzt sind.

EU-Kommission plant keine weitere gesetzliche Regulierung der Alkoholwerbung

Laut einer am 22.10.2013 veröffentlichten Antwort des EU-Gesundheitskommissars Tonio Borg auf eine schriftliche Anfrage soll die Selbstregulierung der Wirtschaft in diesem Bereich aber weiterhin beobachtet werden.

Finnische Untersuchung widerlegt Zusammenhang zwischen Alkoholwerbung und -missbrauch

Die in den sonst zitierten Studien von Sucht- und Konsumforschern erzielten Ergebnisse seien für den Beweis eines Zusammenhangs nicht belastbar genug, sondern wiesen methodische Fehler auf. Ein Alkoholwerbeverbot könne den Alkoholkonsum sogar noch verstärken, so die Forscher.

EU-Kommission veröffentlicht Studie zur Alkoholwerbung in Fernsehen und Onlinemedien

Junge Menschen bis 25 Jahre sind in Großbritannien und den Niederlanden Alkoholwerbung im Fernsehen häufiger "ausgesetzt" als Erwachsene ("exposure"). Einer Studie zufolge haben junge Menschen in Deutschland dagegen eine niedrigere Exposition gegenüber Alkoholwerbung als Erwachsene.

Werbungtreibende kritisieren Bericht zur Alkoholwerbung

Die europäische Alkohol- und Werbeindustrie hat einen Bericht des AMMIE Projekts (Alcohol Marketing Monitoring in Europe) scharf kritisiert. Die Untersuchung enthalte eine Reihe von methodischen Schwachstellen, so dass man den Bericht nicht als unabhängig und glaubwürdig einstufen könne.

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