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VAUNET zum Digitalisierungsbericht Audio: „Die UKW-Verbreitung darf nicht angetastet werden." UKW bleibt als Übertragungsweg mit höchster Relevanz die wirtschaftliche Grundlage des Privatradios

Anlässlich des auf dem Digitalradiotag der Medienanstalten vorgestellten Digitalisierungsberichts Audio erklärte Marco Maier, Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste des VAUNET und Geschäftsführer der Radio/Tele FFH: „Der Digitalisierungsbericht Audio dokumentiert neben der Dynamik im digitalen Bereich auch die ungebrochen hohe Relevanz des UKW-Empfangs in Deutschland. Dieser Übertragungsweg bleibt daher absehbar noch lange die wirtschaftliche Grundlage des Privatradios in Deutschland."

VAUNET zu ma 2021 Audio: Radio beweist Relevanz in der Krise

Auf die große Relevanz von Radio in Krisen hat der Fachbereichsvorstand Radio und Audio im VAUNET – Verband Privater Medien hingewiesen. Die aktuell veröffentlichten Zahlen der ma 2021 Audio unterstreichen die herausragende Bedeutung der Mediengattung Radio für die Bevölkerung.

Sachsen: Keine UKW-Zwangsabschaltung 2025

Auf Wunsch privater Radiosender wird UKW in Sachsen nicht wie geplant 2025 abgeschaltet. Ziel sei es, den Betreibern eine längere Übergangsphase auf DAB+ einzuräumen. Am 06. Juli gab das sächsische Kabinett den Entwurf für eine Novellierung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes zur Anhörung frei, in dem die UKW-Zwangsabschaltung ersatzlos gestrichen wurde.

Kulturfrequenzen: Neuer 3-Punkte-Forderungskatalog der Initiative SOS

Vor dem Hintergrund eines Verlusts des Frequenzspektrums für drahtlose Produktionsmittel hat die Initiative SOS – Save our Spectrum ihre Forderungen nochmals in einem 3-Punkte-Katalog   bei den politischen Entscheidungsträgern hinterlegt.

„Wir brauchen weiterhin das volle Spektrum an Funkfrequenzen für Kultur"

In einem Antrag fordert die FDP-Bundestagsfraktion ein klares Bekenntnis der Bundesregierung, Funkfrequenzen für Medien und Kultur dauerhaft zu erhalten. Im Vorfeld der Weltfunkkonferenz im Herbst 2019 soll es Überlegungen geben, das für die Kultur- und Kreativwirtschaft wichtige Frequenzband zwischen 470 und 694 MHz möglicherweise demnächst an den Mobilfunk zu vergeben.

Norwegen: Radionutzung nach UKW-Abschaltung auf Tiefstwert gefallen

In Norwegen war Mitte 2018 die Zahl der Radiohörer so gering, wie seit Jahren nicht mehr. Nur noch 49,4 Prozent der Norweger hörten im Juli 2018 Radio. Vor der UKW-Abschaltung Anfang 2017 hatten die Programme noch eine Hörerschaft von 67,6 Prozent.

VAUNET: „Verfassungsgut Hörfunk muss gesichert werden“

Klaus Schunk, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei VAUNET und Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste äußert sich zum heutigen Ergebnis der Verhandlungen zum UKW-Markt, welche seit vergangener Woche unter der Leitung von Ex-Bundeskanzleramtschef Friedrich Bohl mit allen Marktbeteiligten geführt wurden.

Media Broadcast: Verkaufsprozess für UKW-Sendeanlagen abgeschlossen

Die Media Broadcast hat den Verkauf ihrer UKW-Infrastruktur in Deutschland abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, seien in dem mehrstufigen Verkaufsprozess Käufer für alle UKW-Antennen gefunden worden. Die Übergabe der technischen Anlagen soll bis Ende März 2018 abgeschlossen sein.

MEDIA BROADCAST startet Versteigerung restlicher UKW-Anlagen

Der Netzanbieter MEDIA BROADCAST hat am 27. November 2017 die zweite Phase zur Veräußerung seiner UKW-Infrastruktur gestartet. Am Montag begann die Versteigerung der bislang noch nicht direkt an Radiosender veräußerten Sendeanlagen.

UKW bleibt der mit Abstand meistgenutzte Empfangsweg für Radio (Digitalisierungsbericht 2017)

Radioprogramme werden in Deutschland nach wie vor am meisten über die analoge Verbreitung via UKW genutzt. Wie aus dem Digitalisierungsbericht 2016 hervorgeht, nutzen knapp 94 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren analoges Radio, gefolgt von Internetradio (33,5 Prozent) und Digitalradio (15,7 Prozent).

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