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Terrestrik

Die Digitalisierung bringt auch eine Neuordnung des Frequenzspektrums mit sich. Insbesondere die mobile Kommunikation benötigt immer mehr Kapazitäten. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass auch in Zukunft sichergestellt ist, dass für die terrestrische Rundfunkverbreitung ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen.

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BNetzA leitete in Baden-Württemberg qualifiziertes Interessensbekundungsverfahren für DAB+ ein

Im Rahmen eines strukturierten Prozesses für den Ausbau des digitalen Radios in Baden-Württemberg hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) ein Interessensbekundungsverfahren für die Verbreitung digital terrestrischen Hörfunks in die Wege geleitet.

Projekt 5G TODAY: Testfeld 5G-Rundfunkübertragung gestartet

Am 9. Mai hat das Projekt 5G TODAY mit einem einzigartigen Testfeld für 5G-Rundfunkübertragung seinen offiziellen Betrieb aufgenommen.

5G-Frequenzen in Österreich: Die Forderungen des VÖP

In Österreich haben die ersten Auktionen zur Versteigerung der 5G-Frequenzen begonnen. Rund um die aktuelle Konsultation zum Vergabeverfahren der 5G-Frequenzen im Bereich 700/1500/2100 MHz fordert der Verband Österreichischer Privatsender die kostenfreie Verbreitung von Rundfunkprogrammen.

Rundfunkreferenten informieren sich am IRT über 5G-Broadcast

Vertreter des VAUNET nahmen an einem Treffen mit den Rundfunkreferenten in München teil. In dem vom Institut für Rundfunktechnik (IRT) veranstalteten Forum, diskutierte man gemeinsam über die Möglichkeiten des künftigen Netzstandards 5G.

BNetzA konsultiert zur Marktfestlegung und Regulierung im Bereich der UKW-Antennen(mit)benutzung

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat eine Konsultation zum Entwurf der Marktfestlegung und der Regulierungsverfügung im Bereich der UKW-Antennen(mit)benutzungen eingeleitet. Im Ergebnis beabsichtigt die Behörde, den Markt für die Antennen(mit)benutzung nach dem Verkauf der UKW-Infrastruktur durch die Media Broadcast aus der Regulierung nach dem Telekommunikationsrecht (TKG) zu entlassen.

BNetzA startet Konsultation zu 5G-Frequenzen

Bis zum 12. Oktober 2018 können Marktteilnehmer zu der geplanten Versteigerung von Funkfrequenzen für den 5G-Standard Stellungnahmen bei der Bundesnetzagentur einreichen. Zuvor hatte der politische Beirat der Bundesnetzagentur über den Entwurf der 5G-Versteigerungsregeln beraten.

5G: CDU/CSU-Bundestagsmitglieder fordern Nachbesserung bei Frequenzversteigerung

Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben die Bundesnetzagentur aufgefordert, die Rahmenbedingungen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen nachzubessern. Sie befürchten, dass bei Beibehaltung der momentanen Versteigerungsauflagen die Entwicklungsschere zwischen städtischen und ländlichen Gebieten weiter aufgehen wird.

FAZ: BNetzA sieht keine Handhabe für verpflichtendes National Roaming

Gegen ein verpflichtendes „National Roaming“ bestehen aus Sicht der Bundesnetzagentur (BNetzA) schwerwiegende Bedenken. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus einem internen Gutachten, welches die BNetzA für ihren Beirat erstellt hat.

Mobilfunkgipfel 2018: Netzbetreiber sollen regulatorische Erleichterungen erhalten

Die drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone haben sich mit Bund, Ländern und Kommunen auf eine neue Ausbauquote für Mobilfunk und mobiles Internet von 99 Prozent geeinigt. Im Gegenzug soll es Erleichterungen beim 5G-Ausbau geben.

Radio: UKW-Streit beigelegt

Nach dem Verkauf der UKW-Infrastrukturen durch die Media Broadcast haben sich die Sendernetzbetreiber Divicon und Uplink final mit den fünf neuen Antenneneigentümern/Finanzinvestoren über eine vertragliche Regelung des UKW-Antennenzugangs geeinigt.

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