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Medienregulierung

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  • Wettbewerb und Vielfalt
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    • Kartellrecht
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      • Finanzierung
      • Kontrolle
        • Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)
        • Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)
        • Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)
        • Kommission für Jugendmedienschutz
        • Die Medienanstalten
          • Bayerische Landesanstalt für neue Medien (BLM)
          • Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK)
          • Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
          • Bremische Landesmedienanstalt (brema)
          • Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH)
          • Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen)
          • Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV)
          • Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
          • Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
          • Medienanstalt Rheinland-Pfalz
          • Landesmedienanstalt Saarland (LMS)
          • Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
          • Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA)
          • Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
    • Öffentlich-rechtlich
      • Auftrag
        • Drei-Stufen-Tests
          • ARD
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          • Deutschlandradio
        • 7-Tage-Regel
      • Finanzierung
        • Rundfunkbeitrag
          • Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)
        • Werbung
      • Kontrolle
  • Urheberrecht (4)
    • Satelliten- und Kabelweitersendung
    • Kleines Wiedergaberecht
    • Leermedien- und Geräteabgabe
    • Online-Musikrechte
    • Piraterie
      • Providerhaftung
    • Verwaiste Werke
    • Verwertungsgesellschaften
      • CISAC
      • GEMA
      • GVL
      • Corint Media
      • VG Wort
    • Urhebervertragsrecht (4)
    • Portabilität / Geoblocking
    • Leistungsschutzrecht
  • Filmförderung
  • Datenschutz
    • Vorratsdatenspeicherung
    • Selbstregulierung
      • Deutscher Datenschutzrat Online-Werbung
  • Jugendmedienschutz
    • Selbstregulierung
      • Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)
      • Freiwillige Selbstkontrolle der Multimediadiensteanbieter (FSM)
    • Jugendschutz-Initiativen
      • Ein Netz für Kinder
      • fragFINN
      • Media Smart
      • Sicher online gehen
  • Verbraucherschutz
  • Verantwortung
    • Barrierefreiheit
    • Musikförderung
      • Deutschquote
    • Migration & Integration
    • Medienkompetenz
    • Nachwuchsförderung
    • Prävention
    • Public Value
    • Soziales Engagement
    • Künstlersozialversicherung

Eingriff in die Vertragsfreiheit und etablierte Wertschöpfungsketten

Am 12. April 2021 fand im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags die Anhörung der Sachverständigen zur Urheberrechtsreform statt. Prof. Dr. Christoph Möllers, Lehrstuhl für Öffentliches Recht Humboldt-Universität Berlin, verwies auf die europa- und verfassungsrechtlichen Probleme des vom deutschen Gesetzgeber gewählten Wegs bei der Umsetzung bei der Umsetzung der DSM-Richtlinie in deutsches Recht.

Urheberrechtsreform: Private Medien kritisieren deutschen Sonderweg und fordern europarechtskonforme Umsetzung der DSM-Richtlinie

Das Bundeskabinett hat den Entwurf zur Umsetzung der DSM-Richtlinie in Deutschland verabschiedet: Der Entwurf für die Urheberrechtsreform ignoriert die Branchenrealitäten und beschreibt einen deutschen Sonderweg – zu Lasten der Rechteinhaber und zu Gunsten globaler Plattformen. Die Regelungen bedeuten einen dramatischen Einschnitt in die Wertschöpfung des audiovisuellen Mediensektors. Anlässlich des Kabinettsbeschlusses, bekräftigt VAUNET-Vorstandsvorsitzende Annette Kümmel die Kritik der Kultur- und Kreativbranche.

Urheberrechtsreform: Kreativbranche kritisiert in breitem Schulterschluss den deutschen Sonderweg des BMJV

Mit eindringlichen Appellen an die Bundesregierung haben nationale sowie europäische Organisationen und Verbände von Rechteinhabern – darunter VAUNET – erneut gemeinsam grundlegende Kritik am sogenannten „Regierungs-Entwurf“ geübt, der am 23. November 2020 bekannt wurde.

VAUNET kritisiert Referentenentwurf des BMJV zum Urheberrecht

Der VAUNET hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts veröffentlicht und kritisiert. Mit der weitgehend unveränderten Übernahme der Vorschläge aus den Diskussionsentwürfen werden die Vorgaben des europäischen Gesetzgebers weiterhin missachtet. Auch die auch verfassungsrechtlich geschützten wirtschaftlichen Interessen der Rechteinhaber werden negiert.

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