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Medienkonzentration

Media Pluralism Monitor: Deutschland erzielt gute Ergebnisse

Der Media Pluralism Monitor für das Jahr 2017 zeigt im Allgemeinen ein geringes Risiko für den Medienpluralismus in Deutschland auf. Zu bemerken ist allerdings die hohe Konzentration der Internetdienstanbieter, die laut des Berichts ein mittleres Risiko für die Reichweite der traditionellen Medien und den Zugang zum Internet darstellt. Es wurde bereits angekündigt, dass die nächste MPM-Untersuchung auch die Einflüsse von Medienintermediären als Gatekeeper berücksichtigen wird.

MedienVielfaltsMonitor: Ergebnisse für 1. Halbjahr 2018 vorgestellt

Audiovisuelle Medien bestimmen weiterhin die Meinungsbildung in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der MeinungsVielfaltsMonitor des 1. Halbjahrs 2018, welcher anlässlich der Medientage München 2018 von der DLM präsentiert wurde. Das Fernsehen hat demnach mit einem Anteil von 33,4 Prozent nach wie vor den größten Beitrag zur Meinungsbildung.

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

KEK fordert Reform des Medienkonzentrationsrechts

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) kritisiert, dass die Länder im Entwurf für einen Medienstaatsvertrag eine Novellierung des Medienkonzentrationsrecht ausklammern. Die KEK sieht dringenden Reformbedarf.

DLM-Symposium 2018: Hans Demmel plädiert für neues Medienkonzentrationsrecht und Regulierung der Intermediäre

Der VPRT-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel bezeichnete auf dem DLM-Symposium 2018 die geplante Regulierung von Intermediären als wichtig und schlug ein „abgestuftes Vorgehen“ vor. Außerdem sei ein neues Medienkonzentrationsrecht erforderlich, das alle Medien gleichermaßen berücksichtige.

Experten sehen Notwendigkeit für neue Betrachtung von Meinungsmacht

Für die Sicherung der Meinungsvielfalt sind neue Kriterien zur Erfassung von Meinungsmacht notwendig. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren des Gutachtens „Meinungsmacht im Internet und die Digitalstrategie von Medienunternehmen“ im Auftrag der KEK.

VPRT-Stellungnahme zu "Kooperationen von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten"

Die Rundfunkreferenten der Länder haben im Juni 2017 einen Vorschlag zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages vorgelegt, mit dem eine Stärkung der Zusammenarbeit von ARD, ZDF und Deutschlandradio ermöglicht werden soll. Der VPRT hat dazu Stellung genommen.

Mehrzahl der Europäer hält Medien für vertrauenswürdig

Die meisten Europäer stufen die Medien als vertrauenswürdig ein. Im „Standard Eurobarometer 452 – Media pluralism and democracy“ bestätigten 66 Prozent die Aussage, dass ihre nationalen Medien vertrauenswürdige Informationen lieferten.

Eurobarometer stellt Medienpluralismus in Deutschland gutes Zeugnis aus

Die Medien genießen in Deutschland insgesamt ein hohes Vertrauen. 79 Prozent der Deutschen ab 15 Jahren sind der Meinung, dass die nationalen Medien vielfältige Meinungen und Ansichten vertreten. 72 Prozent halten die Medien für vertrauenswürdig.

MedienVielfaltsMonitor I 2016: Fernsehen bleibt bedeutendstes Medium für die Meinungsbildung

Im Hinblick auf die Meinungsbildung in Deutschland hat das Fernsehen auch weiterhin das größte Gewicht. Laut dem MedienVielfaltsMonitor trug das Fernsehen im ersten Halbjahr 2016 knapp 36 Prozent zur Meinungsbildung bei. Das Internet kommt auf 22,3 Prozent, Tageszeitungen liegen bei 20,7 Prozent und Radio erreicht 18,7 Prozent.

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