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Kartellrecht

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Google: Cookie-Bann (vor-)erst Ende 2023

Google plant, (jetzt erst) ab 2023 im Browser Chrome Third-Party Cookies nicht mehr zu unterstützen und deren Funktionalitäten durch eigene Instrumente zu ersetzen („Privacy Sandbox“). Wegen der Bedeutung von Third-Party Cookies für interessen-basierte Werbung erwarten Publisher und Werbevermittler Einnahmeverluste. Mit dem Aufschub reagiert Google auf die Kritik aus dem Werbemarkt und kartellrechtliche Verfahren seitens nationaler Wettbewerbsbehörden und der Europäischen Kommission.

Medienanstalten und Bundeskartellamt nehmen Google ins Visier

Zu zwei von sechs laufenden Verfahren gegen Google haben die Landesmedienanstalten entschieden: Sie beanstandeten nachträglich die Kooperation zwischen Google und dem Gesundheitsministerium zu dem Gesundheitsportal gesund.bund.de. In den übrigen vier Verfahren untersuchen die Medienregulierer das Angebot „Google News Showcase“ – und auch das Bundeskartellamt weitet seine Untersuchungen gegen Google aus und nimmt News Showcase ins Visier.

BMWi- Expertenkommission „Wettbewerbsrecht 4.0“ will klare Plattformregeln

Die Plattformökonomie erfordert eine Anpassung des Wettbewerbsrechts. Zu diesem Schluss gelangt die von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission „Wettbewerbsrecht 4.0“ in ihrem Abschlussbericht.

BMWi setzt Kommission „Wettbewerbsrecht 4.0“ ein

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 10. September 2018 die Einsetzung der Kommission „Wettbewerbsrecht 4.0“ beschlossen. Die Kommission ist beauftragt, Vorschläge zur Modernisierung des Wettbewerbsrechts zu erarbeiten.

Bundeskartellamt: Digitalwirtschaft weiter im Fokus

Das Bundeskartellamt will die zunehmende Bedeutung großer Internetplattformen noch stärker in den Mittelpunkt seiner künftigen Arbeit stellen. Neben dem laufenden Verfahren gegen Facebook und den Sektoruntersuchungen zu Onlinewerbung, Vergleichsportalen und Smart-TVs soll gezielter das Thema E-Commerce aufgegriffen werden.

Bundeskartellamt will Vodafone-Unitymedia-Fusion „mehrdimensional“ betrachten

Der Präsident des Bundeskartellamtes hat in einem Zeitungsinterview davor gewarnt, die Kabelfusion nur auf das Thema Wettbewerb im Breitbandmarkt zu begrenzen. Auch die Folgen für TV-Veranstalter und den Gestattungsmarkt gelte es zu berücksichtigen.

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

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