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Verbraucherschutz

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ZAW kritisiert europäische Verbraucherschutzvorschläge

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die Entwürfe der EU-Kommission zur Neufassung von Schadensersatzregeln („New Deals for Consumers“) kritisiert. Die EU-Kommission will die Möglichkeit von kollektiven Verbraucherschutzklagen zu schaffen sowie die Schadensersatz- und Vertragsauflösungsrechte bei Verstößen gegen unerlaubte Geschäftspraktiken zu erweitern.

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

ZAW kritisiert EU-Pläne zur kollektiven Rechtsdurchsetzung

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat sich kritisch zu den Plänen der EU-Kommission zur Entwicklung eines Systems der kollektiven Rechtsdurchsetzung geäußert. Dem deutschen Recht ist diese Art der kollektiven Rechtsdurchsetzung fremd.

Europäisches Streitbeilegungsverfahren für grenzüberschreitende Bagatellfälle erweitert

Am 14. Juli 2017 ist die Novellierung des europäischen Streitbeilegungsverfahrens für grenzüberschreitende Bagatellfälle in Kraft getreten. Verbraucher und Unternehmen können grenzüberschreitende Streitfälle nunmehr schneller und kostengünstiger regeln.

EU-Kommission holt Stellungnahmen zum Verbraucherrecht ein

Die EU-Kommission hat eine Konsultation zur geplanten Überarbeitung der europäischen Richtlinien zum Verbraucherrecht veröffentlicht. Thema der Konsultation ist unter anderem der Bereich der Rechtsfolgen von unlauteren Geschäftspraktiken sowie „Bezahlung“ mit Daten.

Medientage Mitteldeutschland 2017: Debatte um „Strategien für die Zukunft“

Vertreter der privaten und der öffentlich-rechtlichen Rundfunkveranstalter debattierten auf den Medientagen Mitteldeutschland gemeinsam mit Staatsministern und Staatssekretären der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über aktuelle medienpolitische Herausforderungen.

ZAW nimmt zu CPC-Verordnung Stellung

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft hat in einer Stellungnahme die Befürchtung geäußert, dass das CPC-Verfahren bzw. die Überarbeitung der CPC-Verordnung politisch wie praktisch weniger Bedeutung für die Fallkonstellationen, bei denen ein echter grenzüberschreitender Bezug gegeben ist, hat.

Studie: Deutsche Verbraucher sind souverän und gut informiert

Die deutschen Verbraucher fühlen sich bei ihren Kaufentscheidungen sicher und gut informiert. Das geht aus einer aktuellen Allensbach-Befragung zur Souveränität der Bürger bei ihren Kaufentscheidungen im Auftrag des ZAW hervor. 58 Prozent der Befragten ab 16 Jahren gaben an, sich bei Kaufentscheidungen sicher zu sein.

Konsultation zum europäischen Verbraucher- und Werberecht

Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation im Rahmen des Fitness Checks des europäischen Verbraucher- und Werberechts eröffnet. Abgabefrist ist der 2. September 2016.

Europäische Kommission startet vier Konsultationen zum digitalen Binnenmarkt

Die EU-Kommission hat am 23. und 24. September 2015 mehrere öffentliche Konsultationen veröffentlicht, um den Bedarf an neuen Gesetzesinitiativen einzuschätzen und vorzubereiten. Darin geht es um die wirtschaftliche Rolle von Online-Plattformen, Geoblocking sowie um technische Standards im Digitalen Binnenmarkt und die Modernisierung der Mehrwertsteuer.

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