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Urheberrecht

Das Urheberrecht sichert die Vergütung kreativer Leistungen, regelt die Verwertung von Rechten und ist damit ein Garant für eine funktionierende Wertschöpfungskette. Es sichert gewährleistet tausende Arbeitsplätze in der Kultur- und Kreativindustrie. Der VAUNET setzt sich europäische wie national für die Wahrung der territorialen Rechtelizenzierung und die der Vertragsfreiheit ein. (oder allgemeiner setzt sich für ein solides/robustes Urheberrecht ein).

Frankreich führt Leistungsschutzrecht ein

Frankreich setzt als erstes Land die EU-Urheberrechtsrichtlinie in nationales Recht um. Damit ist es das erste Land, das die nationalen Rechtsvorschriften an die umstrittene Urheberrechtsreform der Europäischen Union angepasst hat.

BGH: Fernsehsender haftet bei rechtswidriger Berichterstattung auch für Verletzungen von Dritten im Internet

Begeht ein Fernsehsender im Rahmen seiner Berichterstattung eine Persönlichkeitsverletzung, so haftet er auch für etwaige Rechtsverstöße von Dritten, die den Beitrag auf Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook hochladen. Da Meldungen im Internet typischerweise von Dritten verlinkt und kopiert würden, sei die durch die Weiterverbreitung des Ursprungsbeitrags verursachte Rechtsverletzung kausal auf die Erstveröffentlichung zurückzuführen

Umsätze der Musikindustrie 2018

Die Umsätze der Musikindustrie haben sich im Jahr 2018 leicht rückläufig entwickelt. Die Gesamteinnahmen der Branche lagen bei rund 1,82 Milliarden Euro, etwa 1,1 Prozent weniger als 2017. Den größten Anteil hatte dabei erstmals der digitale Musikverkauf knapp vor den physischen Verkäufen.

SatKab-Online-Richtlinie: Es stand viel auf dem Spiel

Das Europäische Parlament gab am 28. März 2019 grünes Licht für die SatKab-Online-Richtlinie („Broadcasters Directive“). TV-Sender und Filmwirtschaft atmen auf, denn die EU-Institutionen respektieren die Bedürfnisse der audiovisuellen Wirtschaft und Radiosender.

EU-Urheberrechts-Richtlinie: VAUNET appelliert für Umsetzung mit Augenmaß

VAUNET begrüßt, dass das Europäische Parlament durch den verabschiedeten Text die Rechte einzelner Rechteinhaber wie der Verleger im Online-Bereich besser schützt und Plattformen mehr in die Verantwortung nehmen will. Die Verabschiedung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Richtlinie darüber hinaus für Ernüchterung sorgt. Denn sie schafft Unsicherheit bei der Rechtsverfolgung und im Produktionsbereich kostspielige bürokratische Hürden.

Digitaler Urheberrechtsschutz: Eine erste Einschätzung zum EU-Kompromiss

Nach zähem Ringen konnten sich die Verhandlungsführer am späten Abend des 13. Februar auf einen finalen Kompromiss für eine Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt einigen. Die VAUNET-Europaexpertin Julia Maier-Hauff gibt eine erste Einordnung zu den bisherigen Veröffentlichungen.

Urheberrecht-Richtlinie: Appell des europäischen Fernseh- und Filmsektors

In einem gemeinsamen Schreiben an die politischen Entscheidungsträger warnt der europäische Film- und Fernsehsektor vor den Auswirkungen der derzeit diskutierten Regelungen der Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt. Europäische TV Sender und Produzenten fordern eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Ziele der Richtlinie zum Urheberrecht.

Urheberrecht-Richtlinie: Deutscher Fernseh- und Filmsektor warnt die Politik

In einem gemeinsamen Schreiben an die politischen Entscheidungsträger warnen APR, ARD, Produzentenallianz, SPIO, VAUNET und ZDF vor den Auswirkungen der derzeit diskutierten Regelungen der Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt.

Urheberrechts-Richtlinie auf Zielgeraden

Die Diskussion um die europäische Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt geht auf die Zielgerade. Am 21. Januar 2019 wollen die EU-Institutionen sich informell auf einen Text einigen. VAUNET setzt sich dafür ein, die Rechte der Kreativindustrie in Artikel 11 und Artikel 13 gegenüber Plattformen zu stärken und administrative Hürden zu begrenzen.

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