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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote ergänzen sich und leisten einen wertvollen Beitrag für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

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Themen (1 von 5)

  • Privat
    • Auflagen
      • Programmliches Engagement
      • Berichterstattungsfreiheit
    • Finanzierung
    • Kontrolle
      • Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)
      • Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)
      • Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)
      • Kommission für Jugendmedienschutz
      • Die Medienanstalten
        • Bayerische Landesanstalt für neue Medien (BLM)
        • Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK)
        • Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
        • Bremische Landesmedienanstalt (brema)
        • Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH)
        • Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen)
        • Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV)
        • Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
        • Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
        • Medienanstalt Rheinland-Pfalz
        • Landesmedienanstalt Saarland (LMS)
        • Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
        • Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA)
        • Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
  • Öffentlich-rechtlich (4)

Berlin-Brandenburg: Novellierung der Medienstaatsverträge soll noch im Frühjahr 2022 starten

Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg wollen die Novellierungen des rbb-Staatsvertrages noch im Mai 2022 starten. Die Basis hierfür soll der im Sommer 2021 gescheiterte Entwurf des rbb-Staatsvertrages sein. Der Chef der Berliner Senatskanzlei, Dr. Severin Fischer (SPD), bestätigte im Berliner Abgeordnetenhaus, noch im März 2022 die Gespräche mit der Brandenburger Landesregierung wieder aufnehmen zu wollen.

Novellierung des rbb-Staatsvertrages ausgesetzt

Die geplante Neufassung des rbb-Staatsvertrages ist von den Landesregierungen Berlins und Brandenburgs gestoppt worden und soll nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus fortgesetzt werden.

VAUNET: Auftragsflexibilisierung bedeutet nicht Angebotsausweitung

Dr. Nina Gerhardt nahm für VAUNET an einer Anhörung des Abgeordnetenhauses Berlin zum Thema “Auftrag des öffentlich-Rundfunks” teil. Zentrales Thema war, wie fairer und chancengleicher Wettbewerb bei dualer Medienordnung auch im digitalen Zeitalter sichergestellt werden kann.

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