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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote ergänzen sich und leisten einen wertvollen Beitrag für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

Themen (1 von 12)

  • Privat (93)
    • Auflagen (93)
    • Finanzierung
    • Kontrolle (1)
      • Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)
      • Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)
      • Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)
      • Kommission für Jugendmedienschutz
      • Die Medienanstalten (1)
        • Bayerische Landesanstalt für neue Medien (BLM) (1)
        • Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK)
        • Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
        • Bremische Landesmedienanstalt (brema)
        • Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH)
        • Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen)
        • Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV)
        • Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
        • Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
        • Medienanstalt Rheinland-Pfalz
        • Landesmedienanstalt Saarland (LMS)
        • Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
        • Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA)
        • Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
  • Öffentlich-rechtlich (3)

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

EU-Kampf gegen Fake News: Debatte über Selbstverpflichtung eröffnet

Eine Gruppe von marktführenden Online-Plattformen und Unternehmen der Werbeindustrie hat auf Betrieben der EU-Kommission einen ersten Entwurf für einen selbst-regulatorischen Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformationen vorgelegt. Bis Ende September 2018 erfolgt nunmehr die Kommentierung durch Wissenschaft und weitere Marktteilnehmer.

BGH: Medien dürfen bei erheblichem öffentlichen Interesse auch illegal aufgenommene Aufnahmen zeigen

Ungenehmigte Filmaufnahmen aus Betrieben dürfen lauf BGH von Fernsehsendern ausgestrahlt werden, wenn ein besonderes Informationsinteresse der Öffentlichkeit besteht. Es entspreche der Aufgabe der Presse, sich mit der Diskrepanz zwischen den Vorstellungen vieler Verbraucher und den tatsächlichen Produktionsumständen zu befassen und die Öffentlichkeit zu informieren.

AER: Radio ist wesentliches Instrument zur Bekämpfung von Desinformation und Fake News

In einem Kurzdokument hat die Association Européenne des Radios (AER) auf die Bedeutung des Radios im Kampf gegen Fehlinformation hingewiesen. Radio sei von Natur aus unempfindlich gegen Filterblasen, da die meisten Inhalte für eine allgemeine Ausstrahlung produziert werden. Zudem müsse der Rundfunk strikte lokale Regeln einhalten.

Bundesrat billigt Gesetze zu Gerichtsberichterstattung WLAN-Störerhaftung

Der Bundesrat hat am 22. September 2017 die bereits Ende Juni 2017 vom Bundestag beschlossene Änderung des Telemediengesetzes sowie das neue Gesetz zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren gebilligt.

EU-Digitalkommissarin bereitet sich auf den Kampf gegen Fake News vor

Die neue EU-Kommissarin für Digitales, Mariya Gabriel, will eine hochrangige Expertengruppe zu Fake News einsetzen. Außerdem plant sie, in den nächsten zwei bis drei Monaten eine öffentliche Anhörung zu dem Thema auf den Weg zu bringen.

Verfassungsklage gegen presserechtliche Unterlassungsanordnungen möglich

Medien, die glauben, dass sie im Verfahren unfair behandelt wurden, können schon gegen eine gerichtliche Unterlassungsanordnung Verfassungsbeschwerde erheben. Dies ist laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts möglich, wenn vor Erlass der Unterlassungsanordnungen vom Landgericht ohne sachlichen Grund das rechtliche Gehör verwehrt wurde.

Europäische Studie: große Differenzen bei Wahlberichterstattungsrecht in Deutschland

Die Rundfunkmedien sind bei der Wahlberichterstattung in Deutschland viel stärker reglementiert als Print oder Online. Zu diesem Schluss gelangt eine Studie der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle.

VPRT zum Gesetzentwurf zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren

"In der Sache richtig, in der Reichweite unzureichend", so kommentiert Hans Demmel, Stellvertretender Vorsitzender des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia im VPRT sowie n-tv-Geschäftsführer den am 31. August 2016 vom Kabinett verabschiedeten Gesetzesentwurf. Zudem warnt er vor einer Zwei-Klassen-Berichterstattung bei Gericht.

Bundesregierung lockert Verbot von Aufnahmen bei Gerichtsverhandlungen

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, nachdem im Einzelfall Bild- und Tonaufnahmen von Gerichtsverhandlungen und von Urteilsverkündungen bei Gerichtsverfahren von besonderem öffentlichen Interesse möglich werden. Zudem soll ein Medienarbeitsraum eingerichtet werden können, in den der Ton aus dem Gerichtssaal übertragen wird.

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