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Privat

Zehn private Radio- und Fernsehproduktionen aus Baden-Württemberg mit LFK-Medienpreis ausgezeichnet

Aus über 120 Einreichungen wurden am 9. Mai 2022 unter dem Motto „Media Voices“ zehn private Radio- und Fernsehproduktionen aus Baden-Württemberg, darunter Beiträge von drei VAUNET-Mitgliedern, mit dem LFK-Medienpreis für Kreativität, herausragende journalistische Qualität und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Mit dem „Sonderpreis für Gesellschaftliches Engagement“ wurde u. a. der Jugendsender und VAUNET-Mitglied bigFM aus Stuttgart prämiert.

Landesanstalt für Medien NRW fördert private Medienangebote für Geflüchtete

Das Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen schreibt kurzfristig ein Förderprogramm in Höhe von 25.000 Euro für private lokale Medienanbieter in Nordrhein-Westfalen aus, die Angebote für geflüchtete Menschen aus der Ukraine entwickeln und umsetzen. Dabei kann es sich um Radio-, Bewegtbild-, Audio-, sowie Online- oder Social-Media-Formate handeln. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 12. Mai 2022 möglich.

Nominierte des LFK-Medienpreises stehen fest

Zum 30. Mal zeichnet die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) herausragende Leistungen der in Baden-Württemberg zugelassenen privaten Rundfunkveranstalter aus. Zu den Nominierten zählen unter anderem Radio Regenbogen, bigFM und Neckaralb Live. Am 9. Mai 2022 werden in Stuttgart die Preisträger:innen bekannt gegeben.

Leitfaden der Medienanstalten zu Werberegeln bei Podcasts

Bei einer Schwerpunktuntersuchung haben die Medienanstalten mehr als 130 Podcasts auf die Umsetzung der werberechtlichen Regelungen überprüft. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit einer genauen und korrekten Kennzeichnung. Daher verweisen die Medienanstalten als Hilfestellung auf ihre Werbekennzeichnungs-Matrix.

„Ich höre was, was Du nicht hörst“: Studie der Medienanstalt NRW zu Vielfalt und Transparenz bei Sprachassistenten

Google Assistant, Amazon Alexa oder Apple Siri: Viele Menschen nutzen Sprachassistenten, um Radio zu hören oder Nachrichten abzurufen. Die Studie „Ich höre was, was Du nicht hörst“ im Auftrag der Medienanstalt Nordrhein-Westfalen (NRW) untersucht, wie vielfältig das Nachrichtenangebot bei diesen Sprachassistenten ist und welche Nachrichten Nutzende zur Verfügung gestellt bekommen, wenn sie ihren Sprachassistenten danach fragen. Im Fokus standen Aspekte der Medienvielfalt und Transparenz. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere über die Nutzung der Standard-Einstellungen oft nur eine geringe Auswahl an Medienangeboten präsentiert wird, wobei regionale wie auch lokale Medienunternehmen nicht vertreten sind.

VAUNET study on future trends in in-car infotainment

The prospect of tomorrow’s cars not being fitted with a radio or some other form of audio system is inconceivable. If anything, the importance of high-quality in-car audio systems and radio/audio services looks set to rise. Linear radio will remain relevant, yet at the same time, the trend towards personalization, hybrid solutions, and the integration of additional devices and services will continue. This will increase the need for cross-industry cooperation, especially to ensure the various services available on audio systems can be easily found. These are the key findings of the VAUNET study entitled ‘Fast Forward: The Future of In-Car Audio’ addressing the development of in-car infotainment over the next few years.

VAUNET-Studie zu Zukunftstrends beim InCar-Infotainment

Auto ohne Radio und Audio? Das wird auch in Zukunft undenkbar sein – hochwertige InCar-Audioanlagen und Radio-/Audioangebote werden eher noch an Bedeutung gewinnen. Lineares Radio bleibt relevant, gleichzeitig setzt sich der Trend zu Personalisierung, Hybridlösungen und Integration von immer mehr Geräten und Services nachhaltig fort. Damit steigt der Bedarf an branchenübergreifender Zusammenarbeit, gerade auch mit Blick auf die Gewährleistung einer guten Auffindbarkeit der verschiedenen Angebote in den Audiosystemen. Dies sind Ergebnisse der VAUNET-Studie „Fast Forward: Zukunft InCar Audio“ zur Entwicklung des InCar-Infotainments in den kommenden Jahren, die Teil der Gesamtstudie „On Track – Studien zu Audio und Mobilität“ ist.

Medienanstalten: DSA muss Zusammenarbeit nationaler Medienregulierer stärken

Hate Speech oder Desinformation: Illegale Inhalte im Netz nehmen rapide zu. Medienaufsichtsbehörden in Europa konnten dank etablierter Strukturen grenzüberschreitender Zusammenarbeit immer mehr internationale Fälle von Rechtsverletzungen erfolgreich bearbeiten. Die aktuelle Ausgestaltung des Digital Services Act (DSA) erkenne diese Strukturen allerdings wenig an, kritisieren nun die Medienanstalten und die European Regulators Group for Audiovisual Media (ERGA). Vielmehr würde mit der vorgeschlagenen Aufsichtsstruktur die Zusammenarbeit nationaler Medienregulierer behindert.

Rheinland-Pfalz stärkt Medienstandort mit neuer Förderung für Kultur- und Medienschaffende

Das Land Rheinland-Pfalz und die Landesmedienanstalt RLP möchten Kultur- und Medienschaffende in Rheinland-Pfalz im Bereich digitale Medien unterstützen. Die neue Medienförderung startete am 15. Oktober, der erste Förderaufruf wird am 1. November 2021 veröffentlicht. Das Team der Medienförderung GmbH steht ab sofort für Erstberatungen zur Verfügung.

Landesmedienanstalten: Stabwechsel im Fachausschuss Netze, Technik, Konvergenz

Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, tritt am 1. November 2021 sein neues Amt als Koordinator des Fachausschusses Netze, Technik, Konvergenz an. Er löst damit Thomas Fuchs, Direktor der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, ab, der sich künftig als Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit einem anderen Aufgabenbereich widmet.

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