Back to top

Werbung

Themen (0 von 0)

Google: Cookie-Bann (vor-)erst Ende 2023

Google plant, (jetzt erst) ab 2023 im Browser Chrome Third-Party Cookies nicht mehr zu unterstützen und deren Funktionalitäten durch eigene Instrumente zu ersetzen („Privacy Sandbox“). Wegen der Bedeutung von Third-Party Cookies für interessen-basierte Werbung erwarten Publisher und Werbevermittler Einnahmeverluste. Mit dem Aufschub reagiert Google auf die Kritik aus dem Werbemarkt und kartellrechtliche Verfahren seitens nationaler Wettbewerbsbehörden und der Europäischen Kommission.

Pläne der Europäischen Kommission für mehr Transparenz bei politischer Werbung

Die EU-Kommission plant Rechtsvorschläge und andere unterstützende Maßnahmen, um mehr Transparenz in der politischen Werbung zu gewährleisten. Dies war Bestandteil der politischen Leitlinien, die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Sommer 2019 vorgestellt hatte. Im Rahmen des Europäischen Aktionsplanes für Demokratie (European Democracy Action Plan) kündigte die Kommission im Dezember 2020 einen Legislativvorschlag zur Transparenz gesponserter politischer Online- und Offline-Inhalte für 2021 an. Bis zum 2. April 2021 läuft dazu ein öffentliches Konsultationsverfahren der Kommission.

Sächsische CDU untermauert Position mit Gutachten

Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hat auf Basis eines Rechtsgutachtens ihr Positionspapier zur Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erneuert. Sie spricht sich unter anderem dafür aus, dass zunächst eine klare Definition des Auftrages zu erfolgen hat. Dem folgt die Finanzierung in Form und Höhe.

Sächsische CDU: Erst Auftragsneudefinition, dann neues Finanzierungsmodell

Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hat auf einer Klausurtagung am 3. April 2019 vereinbart, dass ein Beschluss über ein neues Modell zur Finanzierung der Rundfunkanstalten erst nach einer Neudefinition des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erfolgen soll.

Einreichungsfrist für Radio Advertising Award 2019

Bis zum 31. Januar 2019 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

NRW-Kabinett verabschiedet 17. Rundfunkänderungsgesetz

Das WDR-Gesetz und das nordrhein-westfälische Landesmediengesetz sollen nach Plänen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen geändert werden. Mit dem neuen Landesmediengesetz ist eine flexiblere Gestaltung bei der Zuweisung von Frequenzen durch die Landesanstalt für Medien geplant, im WDR-Gesetz soll das Besetzungsverfahren für den Verwaltungsrat des WDR geändert werden.

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

Erlöse des ORF lagen 2016 bei rund 956 Millionen Euro

Die Erlöse des Österreichischen Rundfunks (ORF) lagen im Jahr 2016 bei insgesamt gut 956 Millionen Euro (-1,2%). Den größten Anteil (595 Mio. Euro) machen daran die Teilnehmerentgelte aus.

Ergebnisse der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten 2016

Die Ministerpräsidenten haben sich gegen eine Absenkung des Rundfunkbeitrags entschieden sowie erneut einen Beschluss zur Werbefreiheit von ARD und ZDF vertagt. Außerdem haben sie sich auf Änderungen des Glückspielstaatsvertrages geeinigt.

Statement des VPRT zu den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz

Hans Demmel, VPRT-Vorstandsvorsitzender, zu den heutigen Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz: „Die Länder haben heute eine historische Chance vertan. Es wäre der perfekte Zeitpunkt gewesen, für mehr Chancengleichheit im dualen Rundfunksystem zu sorgen.“

Seiten

Newsletter

  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden