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Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)

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KEF ermittelt Überschuss von halber Milliarde Euro bei Rundfunkanstalten

Laut Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) werden die Rundfunkanstalten statt eines Defizits von 203,7 Millionen Euro am Ende der vierjährigen Beitragsperiode 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen. Die Gesamterträge belaufen sich auf insgesamt 36,33 Milliarden Euro.

KEF empfiehlt Beitragssenkung um 30 Cent

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat in ihren 20. Bericht einen Finanzüberschuss von 542,2 Millionen Euro für die Beitragsperiode 2017 bis 2020 ermittelt und eine Absenkung des monatlichen Rundfunkbeitrages um 30 Cent auf 17,20 Euro empfohlen.

Erste Länder positionieren sich zur KEF-Empfehlung

Einige Ministerpräsidenten haben sich zur publik gewordenen KEF-Empfehlung, den Rundfunkbeitrag um 29 Cent zu senken, mit verschiedenen Positionen zu Wort gemeldet.

Länder starten Konsultation zum Rundfunkbeitrag

Die Länder haben am 13. Juli 2015 eine Konsultation zur geplanten Anpassung des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages gestartet. Bei der Novelle werden erste Teilergebnisse der Evaluierung des neuen Finanzierungssystems umgesetzt.

40 Jahre KEF: Zwischen Beitragsevaluierung und veränderter Mediennutzung

Die Werbefreiheit von ARD und ZDF und die Grenzen des Programmauftrags der Rundfunkanstalten im Internet standen im Mittelpunkt des Symposiums, welches die KEF aus Anlass des 40. Jahrestags ihrer Gründung ausrichtete.

Evaluierungsstudie zum Rundfunkbeitrag empfiehlt voraussichtlich zwei Handlungsoptionen

Die Länder hatten eine Studie zur Evaluierung des Rundfunkbeitrages in Auftrag gegeben. Laut Süddeutscher Zeitung schlägt der Bericht nur in zwei Bereichen Anpassungen vor.

KEF erwartet 1,5 Milliarden Euro Mehreinnahmen beim Rundfunkbeitrag

Der neue Rundfunkbeitrag wird nach Berechnungen der KEF bis 2016 zu Mehreinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro führen, heißt es in einer Pressemitteilung des Beitragsservice. Der VPRT sieht damit ausreichend Spielraum für eine Werbereduzierung bei ARD und ZDF.

Rundfunkbeitrag wird um 48 Cent gesenkt

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 48 Cent auf 17,50 Euro pro Monat und Haushalt beschlossen. Damit blieb sie hinter der Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zurück. Eine Einigung zum Jugendangebot von ARD und ZDF kam nicht zustande.

Neues Gutachten: Rundfunkbeitragsüberschuss bis zu 3,2 Milliarden Euro

Die Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag könnten, anders als von der KEF berechnet, bis zu 3,2 Milliarden Euro ausmachen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der Unternehmen Rossmann und Sixt. Die ARD wies die neue Berechnung zurück.

KEF-Sonderbericht: Werbeverzicht bei ARD und ZDF kostet zwischen 0,11 und 1,26 Euro

Ein vollständiger Wegfall von Werbung und Sponsoring bei ARD und ZDF beläuft sich laut KEF-Berechnungen auf derzeit 1,26 Euro pro Monat. Bei einem teilweisen Abbau lägen Kompensationsbeträge je nach Umfang der Reduzierung zwischen 0,11 und 0,80 Euro.

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