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Auftrag

Novellierung des rbb-Staatsvertrages ausgesetzt

Die geplante Neufassung des rbb-Staatsvertrages ist von den Landesregierungen Berlins und Brandenburgs gestoppt worden und soll nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus fortgesetzt werden.

VAUNET: Auftragsflexibilisierung bedeutet nicht Angebotsausweitung

Dr. Nina Gerhardt nahm für VAUNET an einer Anhörung des Abgeordnetenhauses Berlin zum Thema “Auftrag des öffentlich-Rundfunks” teil. Zentrales Thema war, wie fairer und chancengleicher Wettbewerb bei dualer Medienordnung auch im digitalen Zeitalter sichergestellt werden kann.

ARD will Auftragsdebatte 2021 starten und digitalen Umbau vorantreiben

Die Landesrunfunkanstalten wollen im kommenden Jahr weitere Schritte in der Debatte um die Auftragsneubestimmung unternehmen. Hierfür werden unter anderem neue ARD-Leitlinien verabschiedet. Zudem soll der Ausbau der digitalen Angebote vorangetrieben werden. Hierfür sind zehn Handlungsfelder definiert worden. Anfang 2021 soll eine umfangreiche Programmklausur stattfinden.

Thüringen fordert Mittel aus Rundfunkbeiträgen für den Privatrundfunk

Thüringens Ministerpräsident möchte die Covid19-Krisenhilfe für den privaten Rundfunk mit Erträgen aus dem Rundfunkbeitrag finanzieren. Dafür soll der Anteil der Landesmedienanstalten am Beitragsgesamtaufkommen temporär auf drei Prozent erhöht werden.

Erhöhung der Rundfunkgebühren: Widerstand in der CDU nimmt zu

Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen: Die Stimmen gegen die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags werden lauter. Auch aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von der CDU-Mittelstandsvereinigung wird Kritik geäußert.  

Schweizer Rundfunkbeitrag sinkt um weitere acht Prozent

Die Schweizer Radio- und Fernsehabgabe für Privathaushalte wird ab 2021 auf jährlich 335 Franken sinken. Ende 2018 lag sie noch bei 451 Franken. Eine Absenkung kann durchgeführt werden, weil die Zahl der abgabepflichtigen Haushalte stärker zugenommen hat.

Ministerpräsidenten beschließen Erhöhung des Rundfunkbeitrages

Am 12. März 2020 haben die Ministerpräsidenten der Länder die Erhöhung des Rundfunkbeitrages ab 2021 von 17,50 Euro auf 18,36 Euro beschlossen. Lediglich Sachsen-Anhalt enthielt sich der Stimme. Die Beratung über eine Neudefinition des Auftrags der Rundfunkanstalten wurde vertagt.

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