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Medienregulierung

Themen (0 von 91)

MA HSH-Medienratsvorsitzender Hay fordert Krisen-Unterstützung für private Veranstalter

Private Hörfunkprogramme nehmen bei der Vermittlung von Informationen und der öffentlichen Meinungsbildung eine systemrelevante Rolle ein. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise warnt der Vorsitzende des Medienrats der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, Hay, vor den wirtschaftlichen Folgen für die Veranstalter privater Hörfunkprogramme.

Sonderprogramme zu Ostern: Live-Gottesdienste und festliche Passionsmusik

Der Gottesdienstbesuch, ob an Palmsonntag oder an den Ostertagen, wird aufgrund der Ausgangsbeschränkungen im Jahr 2020 nicht möglich sein. Christliche Sender wie Bibel TV, Hope Channel Radio Horeb und ERF Medien übertragen Gottesdienste und Kirchenkonzerte live und werden so die Menschen durch die Ostertage begleiten.

Update: Wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die audiovisuellen Medienunternehmen. Rund um die sich dynamisch entwickelnde Corona-Pandemie wurden auf Bundes- und Länderebene wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Der VAUNET gibt einen Überblick zu den Hilfspaketen und veranstaltet Webinare für Mtglieder.

mabb-Medienrat sieht Rundfunkvielfalt existentiell bedroht

Die Mitglieder des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) waren sich in ihrer Sitzung am 31. März 2020 einig: Die vielfältige Rundfunklandschaft in Berlin und Brandenburg ist durch die Corona-Krise existentiell bedroht. Alle Hilfsmaßnahmen müssen sofort ausgeschöpft und – wo nötig – zusätzliche beschlossen werden, um die Medienvielfalt zu sichern.

LFK beschließt Corona-Maßnahmenpaket

Der Vorstand der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat sich in seiner Sitzung am 30. März 2020 auf eine Reihe von pragmatischen Schritten verständigt, um die erheblichen organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der derzeitigen Corona-Pandemie für die Rundfunkveranstalter in Baden-Württemberg abzufedern.

GVK der Medienanstalten mahnt kohärenten Jugendmedienschutz an

Die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der Medienanstalten fordert Bund und Länder auf, gemeinsam einen kohärenten und zukunftsfähigen Kinder- und Jugendschutzes in digitalen Medien zu schaffen. Aus Sicht der 14 Gremien der Landesmedienanstalten bringt die JuSchG-Novelle die deutsche Medienaufsicht in eine verfassungs- und europarechtlich äußerst bedenkliche Schieflage.

Sonderprogramme: Mit Live-Entertainment durch den Tag

Schnell haben die privaten Programmanbieter auf die geänderten Lebensbedingungen der Menschen während der Corona-Krise reagiert und Sonderprogramme gestartet. Zwischen Homeoffice und Homeschooling gibt es neu gestartete Live-Entertainment-Format, in denen bekannte Gesichter durch den Tag begleiten.

Annette Kümmel zum Jugendmedienschutz: „Bund und Länder müssen Gespräche fortsetzen“

Die stellvertretende VAUNET-Vorstandsvorsitzende, Annette Kümmel, kritisiert die geplanten Änderungen des Jugendschutzgesetzes. Der Gesetzesentwurf verfehlt das Ziel einer konvergenten Regulierung. Sie appelliert an Bund und Länder, ihre Gespräche gegebenenfalls unter Einbeziehung eines Vermittlers, für einen konvergenten und einheitlichen Rechtsrahmen fortzusetzen.

Gemeinsame Erklärung der europäischen Wettbewerbsbehörden zur Corona-Krise

Als Reaktion auf den sich ausbreitenden Coronavirus hat das Europäische Wettbewerbsnetz (ECN) eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der der Ansatz für die Durchsetzung des EU/EWR-Wettbewerbsrechts während der aktuellen Krise dargelegt wird.

Änderungen im Zivil- und Insolvenzrecht aufgrund der Corona-Krise

Der Bundestag hat am 25. März 2020 einstimmig einen Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie u. a. im Zivil- und Insolvenzrecht angenommen.

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