Back to top

Bühnen-Slider

ma Audio 2018 II: Reichweite von Audioangeboten unverändert hoch

98,9 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren haben schon einmal ein Radio- und/oder Audioangebot gehört. Zu diesem Ergebnis kommt die Mediaanalyse ma Audio 2018 II, die die Daten der ma IP Audio und der ma Radio zusammenführt. Der weiteste Hörerkreis der Radioangebote, also die Reichweite innerhalb von vier Wochen, liegt bei 93,7 Prozent.

Brutto-Werbeerlöse Radio (Juni 2018)

Die Brutto-Werbeerlöse Radio lagen in den ersten sechs Monaten 2018 über dem Vorjahresniveau.

Mobilfunkgipfel 2018: Netzbetreiber sollen regulatorische Erleichterungen erhalten

Die drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone haben sich mit Bund, Ländern und Kommunen auf eine neue Ausbauquote für Mobilfunk und mobiles Internet von 99 Prozent geeinigt. Im Gegenzug soll es Erleichterungen beim 5G-Ausbau geben.

Deutsche Kreativindustrie zählt zu den größten in Europa

Die Kreativindustrie in Deutschland ist mit einer Bruttowertschöpfung von 52 Milliarden Euro die zweitgrößte in Europa. Einer aktuellen Studie zufolge liegt die Bruttowertschöpfung nur in Großbritannien höher (76 Mrd. Euro).

Meistgehörte Audioangebote in Deutschland (ma Audio 2018 II)

Bei der Mediaanalyse ma Audio 2018 II konnte der Senderverbund radio NRW mit 1,616 Millionen Hörern pro Durchschnittsstunde in Deutschland die höchste Reichweite der privaten Angebote verbuchen. Antenne Bayern kommt auf eine 947.000 Hörer, Hit Radio FFH erreicht 437.000 Hörer. Bei den werbetragenden Audioangeboten - privat und öffentlich-rechtlich - liegt ebenfalls radio NRW an der Spitze in Deutschland.

Radio: UKW-Streit beigelegt

Nach dem Verkauf der UKW-Infrastrukturen durch die Media Broadcast haben sich die Sendernetzbetreiber Divicon und Uplink final mit den fünf neuen Antenneneigentümern/Finanzinvestoren über eine vertragliche Regelung des UKW-Antennenzugangs geeinigt.

Gutachten kritisiert Programmqualität bei WDR 2 und WDR 4

Bei den WDR-Radioprogrammen WDR 2 und WDR 4 besteht Verbesserungspotential in der Programmqualität. Zu diesem Ergebnis gelangt eine vom WDR-Rundfunkrat in Auftrag gegebene Studie.

Rundfunkbeitragserlöse 2017: Rundfunkanstalten erhielten rund 7,8 Milliarden Euro

Das Beitragsaufkommen von ARD, ZDF und Deutschlandradio blieb 2017 nahezu konstant bei 7,824 Milliarden Euro. Dies sind rund drei Millionen Euro weniger als im Vorjahr aber immer noch 473 Millionen Euro mehr als 2012 – dem letzten Jahr der Rundfunkgebühr.

Monopolkommission legt Hauptgutachten XXII vor

Die Monopolkommission hat in ihrem Hauptgutachten rechtliche Anpassungen an den digitalen Wandel gefordert. Unter anderem regt das Beratungsgremium der Bundesregierung eine Fokussierung der beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten auf sogenannte Public-Value-Inhalte an.

Reichweite von Audioangeboten unverändert hoch (ma Audio 2018 II)

Die Reichweite von Audioangeboten liegt in Deutschland aktuell bei 98,9 Prozent. Innerhalb eines 4-Wochen-Zeitraums hören 95,2 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren Audioangebote. Den vorab veröffentlichten Daten der Media-Analyse ma 2018 Audio II zufolge werden damit noch mehr Menschen erreicht als in der Vorerhebung.

Nachrichten für die Deutschen von hohem Interesse

Die Deutschen zeigen weiterhin ein großes Interesse an aktuellen Nachrichten. Insgesamt 95 Prozent der Onliner in Deutschland schauen, hören oder lesen mindestens mehrmals pro Woche Nachrichten. Das Fernsehen wird dabei von 74 Prozent der Onliner genutzt, Radio von 45 Prozent.

Seiten