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IT-Gipfel: Plattform „Kultur und Medien“ unterstreicht Bedeutung der Kreativität für die digitale Wirtschaft

16.11.2016

Mit drei Best Cases für die Bildung mit digitalen Medien hat sich die Kultur- und Kreativwirtschaft auf dem Nationalen IT-Gipfel 2016 in Saarbrücken präsentiert. Die Kultur- und Kreativwirtschaft leiste mit ihren 1,5 Millionen Beschäftigten einen unverzichtbaren Beitrag für Volkswirtschaft und Gesellschaft, erklärte die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters. Kunst und Kultur seien zentrale Bindeglieder der Gesellschaft und ein starker Motor für innovative Technologien.

Nur durch das kooperative Zusammenspiel von digitaler Technik mit darauf abgestimmten hochwertigen Inhalten könnten Bildung und Forschung von den technischen Möglichkeiten nachhaltig profitieren, erklärte Jürgen Doetz, Koordinator der Deutschen Content Allianz und Co-Vorsitzender der Plattform „Kultur und Medien“, die Rolle der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Bildung von morgen.

Dazu präsentierte die Plattform Beispiele aus den Branchen Musik, Computerspiele und Buch und widmete sich damit dem zentralen Thema des IT-Gipfels „Lernen und Handeln in der digitalen Welt“. Vorgestellt wurde die Arbeit der Popakademie als Ausbildungs-Hub für die digitale Musikwirtschaft, das vom Klett Verlag für die schulische Bildung konzipierte interaktive e-Book pro und das Serious Games Projekt „Menschen auf der Flucht“.