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Deutscher Radiopreis 2021: Bewerbungsstart am 15. April

13.04.2021

Roter Teppich für das Radio: Am 2. September 2021 wird der diesjährige Deutsche Radiopreis im Schuppen 52 in Hamburg verliehen. Ab 15. April 2021 können alle deutschen Radiosender ihre Favoriten in zehn Kategorien einreichen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2021. Die Sendungen und Leistungen müssen in der Zeit vom 15. Juni 2020 bis 31. Mai 2021 in Deutschland ausgestrahlt worden sein. In welchem Rahmen die Verleihung im September stattfinden wird (digital oder analog), gibt der Beirat des Deutschen Radiopreises rechtzeitig bekannt. Der Deutsche Radiopreis gilt als die wichtigste Auszeichnung der Branche. Wer ihn bekommt, hat mit seinen Leistungen Maßstäbe gesetzt.

Für den Deutschen Radiopreis kann jedes eigenständige deutsche Programm insgesamt bis zu fünf Radiosendungen bzw. Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Ausgezeichnet werden Angebote oder Personen, die – so die Statuten – „in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten sowie die Innovationskraft des Mediums vorführen, hervorheben und damit auch beispielhaft wirken“. Gekürt werden die Preisträger:innen durch eine unabhängige Jury. Diese wird durch das Grimme-Institut berufen, das für die Unabhängigkeit der Auswahl bürgt. Die Preise sind nicht dotiert.  

Ausführliche Informationen zu den Statuten, Teilnahmebedingungen und Terminen gibt es unter www.deutscher-radiopreis.de. Bewerbungen können ausschließlich online unter www.grimme-institut.de/radiopreis eingereicht werden; die teilnehmenden Sender können dort das Bewerbungsformular ausfüllen und ihre Einreichungen hochladen.  

Ausführliche Informationen zu den Statuten, Teilnahmebedingungen und Terminen gibt es unter www.deutscher-radiopreis.de Bewerbungen können ausschließlich online unter www.grimme-institut.de/radiopreis eingereicht werden; die teilnehmenden Sender können dort das Bewerbungsformular ausfüllen und ihre Einreichungen hochladen. 

Ansprechpartner

Tim Steinhauer

Senior Referent Medienverantwortung und Programm