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Werberat muss trotz steigender Beschwerdezahlen kaum mehr Werbung beanstanden

10.03.2016

Die Zahl der beanstandeten Werbeschaltungen ist laut der Jahresbilanz des Werberates für das Jahr 2015 kaum gestiegen. Von den insgesamt 622 Werbeschaltungen, zu denen Beschwerden bei dem Selbstkontrollgremium eingegangen waren, mussten nur 114 beanstandet werden, drei mehr als im Vorjahr (+2,7 %). Demgegenüber ist die Zahl der Beschwerden um fast ein Zehntel gestiegen. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort, nach dem zwar die Zahl der Beschwerden steigt, nicht aber die Zahl der Beanstandungen.

Von den beanstandeten Werbesujets wurden nach der Intervention durch den Werberat 97 eingestellt, 6 Werbeschaltungen wurden geändert. Lediglich in 11 (2014: 14) Fällen musste der Werberat eine öffentliche Rüge aussprechen. Damit liegt die Durchsetzungsquote mit über 90 Prozent weiterhin hoch.

Ansprechpartner

Frank Giersberg

Geschäftsführer