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VAUNET-Prognose zum Medienmarkt in Deutschland 2019

Audiovisuelle Medien erwirtschaften in Deutschland erstmals mehr als 13 Milliarden Euro Umsatz. Treiber des Wachstums sind insbesondere Streaming- und interaktive Angebote. Ihre Erlöse wachsen sowohl im Werbe- wie auch Pay-Markt besonders dynamisch.

VAUNET zur Zukunft der digitalen Radioübertragung

Anlässlich des Digitalradiotags 2019 der Medienanstalten forderte der VAUNET eine schnellstmögliche Lösung der offenen Fragen für die Einführung des Übertragungsstandards DAB+ bei den privaten Radioanbietern und eine gleichberechtigte Finanzierungsgrundlage für die Privaten und die ARD.

MA HSH-Medienratsvorsitzender Hay fordert Krisen-Unterstützung für private Veranstalter

Private Hörfunkprogramme nehmen bei der Vermittlung von Informationen und der öffentlichen Meinungsbildung eine systemrelevante Rolle ein. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise warnt der Vorsitzende des Medienrats der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, Hay, vor den wirtschaftlichen Folgen für die Veranstalter privater Hörfunkprogramme.

Sonderprogramme zu Ostern: Live-Gottesdienste und festliche Passionsmusik

Der Gottesdienstbesuch, ob an Palmsonntag oder an den Ostertagen, wird aufgrund der Ausgangsbeschränkungen im Jahr 2020 nicht möglich sein. Christliche Sender wie Bibel TV, Hope Channel Radio Horeb und ERF Medien übertragen Gottesdienste und Kirchenkonzerte live und werden so die Menschen durch die Ostertage begleiten.

In Corona-Zeiten liegt Radionutzung ganztägig auf Primetime-Niveau

Eine jüngst erschienene Ad-hoc-Umfrage des Marktforschungsinstitut GIM im Auftrag der RMS zeigt die Stärke von Audio in der aktuellen Krise. Die tägliche Nutzung ist gleichmäßig über den Tag sehr hoch, auch außerhalb der klassischen Primetime, wie die Befragung belegt.

Corona: Organisationen der Selbstregulierung kündigen bei irreführender Werbung hartes Vorgehen an

ICAS-, EASA- und CONARED appellieren im Zusammenhang mit Corona, verantwortungsbewusst zu werben sowie bestehende Gesetze und Normen für Werbung zu respektieren.

Update: Wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die audiovisuellen Medienunternehmen. Rund um die sich dynamisch entwickelnde Corona-Pandemie wurden auf Bundes- und Länderebene wirtschaftliche Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Der VAUNET gibt einen Überblick zu den Hilfspaketen und veranstaltet Webinare für Mtglieder.

Werberat: Geschlechterdiskriminierende Werbung bleibt 2019 Beschwerdeschwerpunkt

Im Jahr 2019 überprüfte der Deutsche Werberat 793 Werbemaßnahmen, zu denen aus der Bevölkerung 3.636 einzelne Beschwerden vorlagen. Geschlechterdiskriminierende Werbung steht nach wie vor an der Spitze der Gründe, warum sich die Bevölkerung mit Protesten an den Werberat wendet.

 

mabb-Medienrat sieht Rundfunkvielfalt existentiell bedroht

Die Mitglieder des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) waren sich in ihrer Sitzung am 31. März 2020 einig: Die vielfältige Rundfunklandschaft in Berlin und Brandenburg ist durch die Corona-Krise existentiell bedroht. Alle Hilfsmaßnahmen müssen sofort ausgeschöpft und – wo nötig – zusätzliche beschlossen werden, um die Medienvielfalt zu sichern.

LFK beschließt Corona-Maßnahmenpaket

Der Vorstand der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat sich in seiner Sitzung am 30. März 2020 auf eine Reihe von pragmatischen Schritten verständigt, um die erheblichen organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der derzeitigen Corona-Pandemie für die Rundfunkveranstalter in Baden-Württemberg abzufedern.

Hans Demmel: „Einnahmen sind teilweise existenzbedrohend eingebrochen“

In einem Gespräch mit medienpolitik.net verweist Hans Demmel, auf rückläufige Einnahmen bei privaten Sendern: „Betroffen ist grundsätzlich nicht nur das Werbe-, sondern ebenso das Abonnenten- und Produktionsgeschäft und der Bereich der Off-Air-Events. Besonders dramatisch trifft es die lokalen und regionalen Medienangebote, deren Einnahmen teilweise schon heute existenzbedrohend eingebrochen sind.“

Studie: Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf den Alltag

Für 40 Prozent der Befragten gibt es große Veränderungen bzgl. des Arbeitsplatzes: Sie arbeiten entweder im Homeoffice oder aktuell gar nicht. 94 Prozent der Befragten meiden soziale Kontakte und 84 Prozent planen nur noch von Tag zu Tag.

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